Paradies mit dunklen Strömungen
Schon der erste Eindruck von Heaven’s Gate – Ein Fall für Caruso ist stark atmosphärisch. Das Setting auf den Philippinen wirkt exotisch und gleichzeitig bedrohlich – ein vermeintliches Paradies, unter dessen Oberfläche Gewalt und Korruption lauern. Das Cover unterstützt diesen Kontrast aus Sonne, Freiheit und dunklen Geheimnissen sehr gut. Der Schreibstil der Leseprobe ist rau, direkt und filmisch, wodurch man schnell in Carusos Welt eintaucht.
Caruso selbst ist eine interessante Hauptfigur: ein gescheiterter Profisurfer, desillusioniert, verschuldet und dennoch mit einem moralischen Kompass, der ihn nicht loslässt. Der Spannungsaufbau gelingt durch die Mischung aus Kriminalfall, persönlichem Abstieg und gesellschaftlichen Abgründen. Ich erwarte einen düsteren, schnörkellosen Krimi mit starken Bildern, überraschenden Wendungen und einem Protagonisten, der ebenso verloren ist wie die Menschen, die er sucht. Genau diese Mischung macht neugierig und lässt mich gerne weiterlesen.
Caruso selbst ist eine interessante Hauptfigur: ein gescheiterter Profisurfer, desillusioniert, verschuldet und dennoch mit einem moralischen Kompass, der ihn nicht loslässt. Der Spannungsaufbau gelingt durch die Mischung aus Kriminalfall, persönlichem Abstieg und gesellschaftlichen Abgründen. Ich erwarte einen düsteren, schnörkellosen Krimi mit starken Bildern, überraschenden Wendungen und einem Protagonisten, der ebenso verloren ist wie die Menschen, die er sucht. Genau diese Mischung macht neugierig und lässt mich gerne weiterlesen.