Rausch, Gefahr und ein Ermittler mit Abgründen
Schon die ersten Seiten von „Heaven’s Gate“ haben mich mit ihrer Intensität und Bildgewalt überzeugt. Die eindringlichen Beschreibungen der Surfspots, insbesondere der titelgebenden Welle, erzeugen eine körperlich spürbare Atmosphäre aus Adrenalin, Respekt und latenter Bedrohung. Der Autor versteht es hervorragend, Naturgewalt, Rauschzustände und existentielle Gefahr miteinander zu verweben und daraus eine dichte, fast filmische Spannung zu erzeugen.
Mit Caruso steht ein ungewöhnlicher Ermittler im Mittelpunkt: gebrochen, zynisch, aber mit einem klaren moralischen Kompass. Seine Vergangenheit, die raue Umgebung der Insel und die sozialen Spannungen zwischen Einheimischen, Touristen und zwielichtigen Gestalten verleihen dem Kriminalfall Tiefe und Authentizität. Besonders spannend finde ich, wie Surfkultur, Ermittlungsarbeit und persönliche Schuldfragen ineinandergreifen.
Ich erwarte von diesem Roman einen atmosphärisch starken, intelligent erzählten Krimi, der sich Zeit für Figuren und Schauplätze nimmt und zugleich eine hohe erzählerische Dynamik entwickelt. „Heaven’s Gate“ verspricht für mich eine packende Lektüre, die über klassische Genregrenzen hinausgeht und lange nachhallt.
Mit Caruso steht ein ungewöhnlicher Ermittler im Mittelpunkt: gebrochen, zynisch, aber mit einem klaren moralischen Kompass. Seine Vergangenheit, die raue Umgebung der Insel und die sozialen Spannungen zwischen Einheimischen, Touristen und zwielichtigen Gestalten verleihen dem Kriminalfall Tiefe und Authentizität. Besonders spannend finde ich, wie Surfkultur, Ermittlungsarbeit und persönliche Schuldfragen ineinandergreifen.
Ich erwarte von diesem Roman einen atmosphärisch starken, intelligent erzählten Krimi, der sich Zeit für Figuren und Schauplätze nimmt und zugleich eine hohe erzählerische Dynamik entwickelt. „Heaven’s Gate“ verspricht für mich eine packende Lektüre, die über klassische Genregrenzen hinausgeht und lange nachhallt.