Da steckt Potential drin!
Mit „Heavens Gate“ schickt Daniel Faßbender einen herrlich untypischen Ermittler ins Rennen: Caruso, Ex-Profisurfer und Privatdetektiv auf den Philippinen. Als er den verschwundenen Sohn einer Spanierin suchen soll, landet er schnell in einem Abgrund aus Korruption und Gewalt.
Das Besondere: Caruso ist kein unfehlbarer Ex-Agent. Er tappt in Fallen, kämpft mit seiner Menschenkenntnis und verliert im Rausch auch mal das Ziel aus den Augen. Diese Unbeholfenheit macht ihn zwar schwer greifbar, aber angenehm plausibel.
Der Schreibstil ist direkt, flüssig und verzichtet auf verschachtelte Sätze. Besonders die humorvollen Dialoge in unpassenden Momenten lockern die düstere Drogen-Thematik gekonnt auf. Die Story überrascht mit unvorhersehbaren Wendungen und starken Nebencharakteren. Ein kurzweiliger Trip mit viel Potenzial für weitere Bände.
Das Besondere: Caruso ist kein unfehlbarer Ex-Agent. Er tappt in Fallen, kämpft mit seiner Menschenkenntnis und verliert im Rausch auch mal das Ziel aus den Augen. Diese Unbeholfenheit macht ihn zwar schwer greifbar, aber angenehm plausibel.
Der Schreibstil ist direkt, flüssig und verzichtet auf verschachtelte Sätze. Besonders die humorvollen Dialoge in unpassenden Momenten lockern die düstere Drogen-Thematik gekonnt auf. Die Story überrascht mit unvorhersehbaren Wendungen und starken Nebencharakteren. Ein kurzweiliger Trip mit viel Potenzial für weitere Bände.