Krimi mit Abgründen vor traumhafter Kulisse
Als ich Heaven`s Gate das erste Mal in der Hand hatte, habe ich einen weiteren typischen Urlaubskrimis erwartet. Eine Erwartung, die nicht ganz erfüllt wurde, vielleicht aber auch übertroffen wurde.
Was als Vermisstenfall mit traumhafter Kulisse auf den Philippinen beginnt, wird bald zu mehr und im Dschungel von Drogen, Korruption, besorgter Eltern, Hahnenkämpfen und Öko-Aktivisten spitzt sich alles langsam, aber sicher bis zu einer Eskalation zu.
Daniel Fassbender hat dieses Buch im Rahmen eines (gewonnenen) Schreibwettbewerbs geschrieben und veröffentlicht - was sich in dem herrlich leichten und doch starken Schreibstil widerspiegelt. Als Ermittler setzt er auf den in den Tag hineinlebenden Surfer Caruso, der auf den Philippinen hängen geblieben ist, und versucht, als Privatermittler ein wenig dazu zu verdienen. Das Buch lebt aber auch davon, dass Caruso zwar von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, aber eben doch nicht damit rechnen konnte, welchen Sand er aufwirbelt. Der Charakter Caruso und der allgemeine Stil des Buchs sind sehr von der Surferfahrung des Autors geprägt, was die Beschreibungen der Meeres-Szenen sehr eindrücklich und vor allem authentisch macht! Aber nicht nur das Surfen, auch die Beschreibungen der Insel haben dafür gesorgt, dass ich mich sehr gut einfinden konnte und mir die Szenerie wirklich gut vorstellen konnte. Und dann war das Buch auch noch spannender als erwartet!
Und das wiederum war für mich nur teilweise positiv. Ich hatte mit einem mehr oder weniger klassischen Krimi gerechnet, und vor allem das Ende war für meinen Geschmack dann doch ziemlich wild. Und…
Zwischendurch hatte ich Angst, ob alle heil rauskommen. Aber ob das passiert, müsst ihr selber nachlesen!
Trotz allem ist das für mich ein perfektes Strand-Buch, um sich in eine andere aufregende Welt zu träumen, während die Wellen ruhig ans Ufer spülen.
Was als Vermisstenfall mit traumhafter Kulisse auf den Philippinen beginnt, wird bald zu mehr und im Dschungel von Drogen, Korruption, besorgter Eltern, Hahnenkämpfen und Öko-Aktivisten spitzt sich alles langsam, aber sicher bis zu einer Eskalation zu.
Daniel Fassbender hat dieses Buch im Rahmen eines (gewonnenen) Schreibwettbewerbs geschrieben und veröffentlicht - was sich in dem herrlich leichten und doch starken Schreibstil widerspiegelt. Als Ermittler setzt er auf den in den Tag hineinlebenden Surfer Caruso, der auf den Philippinen hängen geblieben ist, und versucht, als Privatermittler ein wenig dazu zu verdienen. Das Buch lebt aber auch davon, dass Caruso zwar von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, aber eben doch nicht damit rechnen konnte, welchen Sand er aufwirbelt. Der Charakter Caruso und der allgemeine Stil des Buchs sind sehr von der Surferfahrung des Autors geprägt, was die Beschreibungen der Meeres-Szenen sehr eindrücklich und vor allem authentisch macht! Aber nicht nur das Surfen, auch die Beschreibungen der Insel haben dafür gesorgt, dass ich mich sehr gut einfinden konnte und mir die Szenerie wirklich gut vorstellen konnte. Und dann war das Buch auch noch spannender als erwartet!
Und das wiederum war für mich nur teilweise positiv. Ich hatte mit einem mehr oder weniger klassischen Krimi gerechnet, und vor allem das Ende war für meinen Geschmack dann doch ziemlich wild. Und…
Zwischendurch hatte ich Angst, ob alle heil rauskommen. Aber ob das passiert, müsst ihr selber nachlesen!
Trotz allem ist das für mich ein perfektes Strand-Buch, um sich in eine andere aufregende Welt zu träumen, während die Wellen ruhig ans Ufer spülen.