der Himmelstor Wärter
Heaven’s Gate liest sich für mich wie ein Krimi mit viel Atmosphäre. Ich bin an Heaven’s Gate vor allem wegen der Kulisse hängen geblieben: eine Insel auf den Philippinen, Sonne, Surfer, Leute, die „sich selbst suchen“ – und darunter dieses dumpfe Gefühl, dass da was nicht stimmt. Genau diese Mischung hat für mich gut funktioniert.
Caruso ist kein Held zum Anhimmeln. Eher einer, der zu lange weggeschaut hat, zu wenig Geld hat und trotzdem weitermacht. Als dann diese Spanierin auftaucht und ihren Sohn sucht, kippt das Ganze schnell von „Insel-Vibes“ in etwas Härteres. Drogen, Gewalt, Korruption und das nicht nur als Deko, sondern als echtes Risiko. Am Ende hatte ich dieses Gefühl: Urlaub ist hier nur die Oberfläche. Darunter wird’s ernst.
Ich hatte außerdem das Gefühl, dass Daniel Faßbender sein Blick für Nachrichten/Realität gut reinbringt: Das Ganze hat etwas Unromantisches, fast Bericht-artiges, ohne kühl zu sein. Dass er in Köln lebt und auch journalistisch arbeitet, passt für mich zu diesem Ton.
Caruso ist kein Held zum Anhimmeln. Eher einer, der zu lange weggeschaut hat, zu wenig Geld hat und trotzdem weitermacht. Als dann diese Spanierin auftaucht und ihren Sohn sucht, kippt das Ganze schnell von „Insel-Vibes“ in etwas Härteres. Drogen, Gewalt, Korruption und das nicht nur als Deko, sondern als echtes Risiko. Am Ende hatte ich dieses Gefühl: Urlaub ist hier nur die Oberfläche. Darunter wird’s ernst.
Ich hatte außerdem das Gefühl, dass Daniel Faßbender sein Blick für Nachrichten/Realität gut reinbringt: Das Ganze hat etwas Unromantisches, fast Bericht-artiges, ohne kühl zu sein. Dass er in Köln lebt und auch journalistisch arbeitet, passt für mich zu diesem Ton.