Die Schattenseite des Paradises
Das Buch hat sich sehr schnell und gut lesen lassen und ließ einen sofort bildlich in die Geschichte eintauchen.
Zwar fand ich den Protagonisten Caruso etwas anstrengend mit seinem Alkoholproblem, allerdings hat er dies mit seiner doch liebevollen Art wieder gut gemacht. Zwar waren seine Detektivischen Durchbrüche mehr dem Glück und weniger seiner Kompetenz zu verdanken, aber das hat die Geschichte nur umso spannender gemacht. Da der Protagonist selbst so wenig Ahnung von dem gesamten Ausmaß hatte ist man zusammen im Dunkeln getappt.
Die Nebenfiguren sind allerdings alle auch auf ihre eigene Art gelungen. Diego der früher eine hohe Nummer als Krimineller war und nun draußen aus dem Knast sich probiert als „normaler“ Bürger durchzuschlagen und mit in die Geschehnisse gezogen wird. Yahoo der einem mit seiner lieben Art und seiner Neugier einfach nur ans Herz wächst und die Klimaaktivistinnen, die für einige Überraschungen sorgen.
Einige Ereigniswendungen waren für den Leser vorhersehbar und andere wiederum haben einen kalt erwischt. Man konnte von Anfang bis Ende mit Fibern. Die Philippinen wurden anfangs als unheimlich schöner und idyllischer Ort beschrieben und dieser Eindruck wurde im verlauf der Geschichte durch die düsteren Ereignisse umgewandelt. Trotz der Tatsache, dass ich bisher nicht viel Erfahrung mit dem Surfen hatte, habe ich allen Szenen gut folgen können und viele interessante Einblicke in diese Sportart/ Lifestyle bekommen. Das Ende fand ich sehr gelungen, auch wenn mich der Tod meines persönlichen Lieblingscharakters sehr getroffen hat.
Das Buch ist eine gelungene Abwechslung für alle Krimi-Fans und auch für alle Krimi-Neulinge sehr zu empfehlen.
Zwar fand ich den Protagonisten Caruso etwas anstrengend mit seinem Alkoholproblem, allerdings hat er dies mit seiner doch liebevollen Art wieder gut gemacht. Zwar waren seine Detektivischen Durchbrüche mehr dem Glück und weniger seiner Kompetenz zu verdanken, aber das hat die Geschichte nur umso spannender gemacht. Da der Protagonist selbst so wenig Ahnung von dem gesamten Ausmaß hatte ist man zusammen im Dunkeln getappt.
Die Nebenfiguren sind allerdings alle auch auf ihre eigene Art gelungen. Diego der früher eine hohe Nummer als Krimineller war und nun draußen aus dem Knast sich probiert als „normaler“ Bürger durchzuschlagen und mit in die Geschehnisse gezogen wird. Yahoo der einem mit seiner lieben Art und seiner Neugier einfach nur ans Herz wächst und die Klimaaktivistinnen, die für einige Überraschungen sorgen.
Einige Ereigniswendungen waren für den Leser vorhersehbar und andere wiederum haben einen kalt erwischt. Man konnte von Anfang bis Ende mit Fibern. Die Philippinen wurden anfangs als unheimlich schöner und idyllischer Ort beschrieben und dieser Eindruck wurde im verlauf der Geschichte durch die düsteren Ereignisse umgewandelt. Trotz der Tatsache, dass ich bisher nicht viel Erfahrung mit dem Surfen hatte, habe ich allen Szenen gut folgen können und viele interessante Einblicke in diese Sportart/ Lifestyle bekommen. Das Ende fand ich sehr gelungen, auch wenn mich der Tod meines persönlichen Lieblingscharakters sehr getroffen hat.
Das Buch ist eine gelungene Abwechslung für alle Krimi-Fans und auch für alle Krimi-Neulinge sehr zu empfehlen.