Fesselnd
„Heaven’s Gate“ hat mich direkt zu Beginn gefesselt. Die ausführliche Beschreibung der Surfszene zieht sich glücklicherweise nicht durch das ganze Buch, sodass es nicht langatmig, sondern sehr schnell spannend wird. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten.
Nach ungefähr einem Sechstel wird die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt, wobei Caruso der Haupterzähler bleibt. Die Personen an sich sind authentisch, abwechslungsreich und faszinierend.
Auch wenn ich mich auf den Philippinen nicht auskenne, wirken die Probleme und das Verhalten der Personen vor Ort auf mich sehr authentisch.
Etwas überflüssig finde ich die immer wieder aufkeimende Vorgeschichte Carusos, welche gegen Ende relativ kurz abgehandelt wird und für mich nur begrenzt nachvollziehbar war. Aus meiner Sicht hätte man dies problemlos weglassen können. Andererseits ist es auch positiv, dass sie so kurz abgehandelt wurde, da die Haupterzählung dadurch mehr Raum erhalten hat.
Die Hauptgeschichte ist einer der spannendsten Krimis, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Er regt zum Miträtseln an und enthält spannende Wendungen.
Nach ungefähr einem Sechstel wird die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt, wobei Caruso der Haupterzähler bleibt. Die Personen an sich sind authentisch, abwechslungsreich und faszinierend.
Auch wenn ich mich auf den Philippinen nicht auskenne, wirken die Probleme und das Verhalten der Personen vor Ort auf mich sehr authentisch.
Etwas überflüssig finde ich die immer wieder aufkeimende Vorgeschichte Carusos, welche gegen Ende relativ kurz abgehandelt wird und für mich nur begrenzt nachvollziehbar war. Aus meiner Sicht hätte man dies problemlos weglassen können. Andererseits ist es auch positiv, dass sie so kurz abgehandelt wurde, da die Haupterzählung dadurch mehr Raum erhalten hat.
Die Hauptgeschichte ist einer der spannendsten Krimis, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Er regt zum Miträtseln an und enthält spannende Wendungen.