Fesselnder Krimi aus dem Surferparadies
Caruso ist Ende 30, verweilt gerade im Surferparadies auf der philippinischen Insel Surogao, ist Profisurfer, Privatdetektiv und hoch verschuldet. Sorgen macht er sich dennoch nicht und vertraut darauf, dass wieder Aufträge hereinkommen. So ist es auch. Ángel Guzmán Gaviria vermisst ihren 21-jährigen Sohn Juan, der vor einem Monat auf die Insel gekommen ist und von dem seit zwei Wochen jedes Lebenszeichen fehlt. Caruso weiß direkt von wem die Rede ist und nimmt den Fall an. Schnell stellt er fest, dass er es nicht nur mit einem Vermisstenfall zu tun hat.
Zunächst wird die Handlung aus Carusos Sicht geschildert. Später gibt es auch kurze Perspektivwechsel.
Das Setting ist paradiesisch, das beinhaltet allerdings nur die Landschaft und die Natur. Im Hintergrund gibt es Drogenhandel und kriminelle Machenschaften. Es ist genau dieser Kontrast, der das Buch ausmacht und fesselt.
Über Carusos Privatleben und über seine Vorgeschichte gibt es einige Informationen, die für den Fall selbst nicht unbedingt relevant sind, aber ein besseres Bild des Protagonisten geben und für weitere Fälle interessant werden könnten.
Zunächst wird die Handlung aus Carusos Sicht geschildert. Später gibt es auch kurze Perspektivwechsel.
Das Setting ist paradiesisch, das beinhaltet allerdings nur die Landschaft und die Natur. Im Hintergrund gibt es Drogenhandel und kriminelle Machenschaften. Es ist genau dieser Kontrast, der das Buch ausmacht und fesselt.
Über Carusos Privatleben und über seine Vorgeschichte gibt es einige Informationen, die für den Fall selbst nicht unbedingt relevant sind, aber ein besseres Bild des Protagonisten geben und für weitere Fälle interessant werden könnten.