Gelesen ja – Hängenbleiben nein

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steffi1186 Avatar

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Der Klappentext hat mich schon nicht überzeugt und wenn ich das Buch nicht in meiner Crime-Überraschungsbox gehabt hätte, wäre es bei mir nie eingezogen.

Aber so habe ich Caruso, dem Surfen sowie der philippinischen Insel eine Chance gegeben. Bei 304 Seiten kann man auch nicht viel falsch machen. Diese haben sich flüssig lesen lassen und auch der sprachliche Wechsel zwischen „normal“ und derbe hat mich nicht weiter gestört. Positiv fand ich ebenfalls den Erzählerwechsel, so dass man unterschiedliche Erzählstränge hatte. Leider hat die Abwechslung nicht zum Spannungsaufbau beigetragen. Es war doch sehr früh klar, wer gut, böse oder irgendwas dazwischen ist. Gewalttaten reihten sich aneinander und wurden kurz von Ermittlungen, Surferlebnissen sowie Naturerzählungen unterbrochen. Wobei das Surfen und die Natur wirklich interessant war und als positiv gewertet werden kann.

Sonst bleibt nicht viel hängen von dem Buch und der Geschichte.
Sollte es sich um einen Reihenauftakt um den surfenden Privatermittler Caruso handeln, würde ich nicht zum zweiten Teil greifen.