Hang loose

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annibanni Avatar

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Der deutschstämmige, ehemalige Surfprofi Caruso ist auf der philippinischen Insel Surogao gestrandet und versucht vor allem mit dem Aufspüren von verschwundenen Motorrollern ein bisschen Geld zu verdienen. Das gelingt mehr schlecht als recht und er hat überall Schulden. Eines Morgens steht die attraktive und reiche Ángel vor ihm und bittet ihn, ihren Sohn zu suchen. Dieser war auf der Insel, um ein Geschäft mit dem Bau von Surfbrettern aufzuziehen, nun ist er verschwunden. Zunächst widerwillig beginnt er sich bei den Einheimischen sowie gebliebenen Ausländern umzuhören und taucht immer weiter in ein Geflecht aus Korruption ab.
Mich hat im Vorfeld vor allem der andere Ort der Handlung und das Milieu des Surfens angezogen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die lässige Art in den Tag hinein zu leben, wird gut dargestellt, ebenso wie die Schattenseiten desselben. Nachdem die erste Surfsession überstanden ist, nimmt auch der Krimi fahrt auf und ich habe bis zum Schluss mit gefiebert, was mit dem Sohn passiert ist.