Phillipine Drugs

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unareads Avatar

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Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Das Bild passt hervorragend und insgesamt ist der "Diogenes-Stil" einfach unübertrefflich.

Der Schreibstil von Daniel Faßbender ist angenehm zu lesen. Ich mochte die Länge der Kapitel sehr gerne und das wenige, aber gute Spiel mit den Perspektiven hat mir auch sehr gut gefallen.

Das Setting auf den Philippinen ist natürlich auch etwas Besonderes, vor Allem die Tatsache, dass Caruso ein Deutscher dort ist, hat es irgendwie lustig und auch gut verständlich gemacht.

Die Handlung ist in einer Guten Mischung von Oberflächlichkeit und Tiefgründigkeit gebettet. Wir haben einen recht spannenden Fall, aus dem bestimmt auch noch etwas mehr gemacht hätte werden können. Ab und an etwas sehr schnelllebig und vielleicht einen Handöungsstrang zu viel für die geringe Seitenanzahl.

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde mich freuen mnoch mehr von Caruso zu hören.