Ruhiger Krimi mit starkem Setting
„Heaven’s Gate“ hat mich vor allem durch seinen Protagonisten und den ungewöhnlichen Schauplatz überzeugt. Im Mittelpunkt steht Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer, der auf den Philippinen als Privatdetektiv lebt. Schon diese Konstellation hebt das Buch angenehm von klassischen Krimis ab.
Die Geschichte wird ruhig und unaufgeregt erzählt. Ein Vermisstenfall führt Caruso in ein Umfeld aus Gewalt, Drogen und Korruption, wobei weniger Tempo als vielmehr Atmosphäre und Beobachtung im Vordergrund stehen. Genau dieser Ton hat für mich gut funktioniert.
Besonders gelungen fand ich das Setting auf den Philippinen, das sehr realistisch und unaufdringlich beschrieben wird. Auch der Schreibstil ist klar und flüssig, stellenweise bewusst entschleunigt. Das mag nicht jeder, passt aber gut zur Hauptfigur und zur Stimmung des Romans.
Fazit:
Ein atmosphärisch dichter, ruhig erzählter Krimi mit einer glaubwürdigen Hauptfigur und starkem Schauplatz. Wer leise Spannung und Charakter statt Action sucht, wird mit „Heaven’s Gate“ sehr gut unterhalten.
Die Geschichte wird ruhig und unaufgeregt erzählt. Ein Vermisstenfall führt Caruso in ein Umfeld aus Gewalt, Drogen und Korruption, wobei weniger Tempo als vielmehr Atmosphäre und Beobachtung im Vordergrund stehen. Genau dieser Ton hat für mich gut funktioniert.
Besonders gelungen fand ich das Setting auf den Philippinen, das sehr realistisch und unaufdringlich beschrieben wird. Auch der Schreibstil ist klar und flüssig, stellenweise bewusst entschleunigt. Das mag nicht jeder, passt aber gut zur Hauptfigur und zur Stimmung des Romans.
Fazit:
Ein atmosphärisch dichter, ruhig erzählter Krimi mit einer glaubwürdigen Hauptfigur und starkem Schauplatz. Wer leise Spannung und Charakter statt Action sucht, wird mit „Heaven’s Gate“ sehr gut unterhalten.