Surf and Murder
Auf der philippinischen Insel Surogao lebt seit zehn Monaten Caruso, ein ehemaliger Profisurfer, der sich mit gelegentlichen Detektivjobs gerade so eben finanziell über Wasser hält. Die Polizei lässt ihn gerne gewähren, spart sie sich doch die Arbeit selbst nach gestohlenen Scootern und Wertsachen suchen zu müssen. Dabei hätte es gerne bleiben können, doch dann überredet ihn eine verzweifelte Mutter nach ihrem vermissten Sohn zu suchen.
So nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf. Der gutmütige Gelegenheitsdetektiv hat seine Zeit bislang hauptsächlich mit Surfen und Drinks verbracht und kennt eigentlich nur die Schokoladenseite der Insel. Vom dahinter liegenden Sumpf aus Korruption, Gewalt und Drogen hatte er bislang nichts mitbekommen. Doch genau dort muss er nach dem jungen Mann suchen und für den recht naiven Caruso beginnt eine gefährliche Zeit.
Man merkt der Story an, daß der Autor Daniel Faßbender selbst gerne surft, so tauchen viele Begriffe aus der Surfersprache auf. Und warum auch nicht, das passt alles prima zusammen und auch Nichtsurfer können die Faszination nachempfinden innerhalb einer Welle dahin zu gleiten. Gleichzeitig ist Heaven’s Gate aber auch eine gut gemachte Geschichte über die Schattenseiten von Paradiesen, die in den Fokus von machthungrigen Menschen geraten, bei denen sich alles ums Geschäft und Geld dreht.
Der engagierte Caruso kommt sehr sympathisch daher und verbeißt sich regelrecht in den Fall. Parallel zur Hauptgeschichte laufen weitere kleinere Erzählstränge, welche die Geschichte beleben und zudem erfährt man auch einiges über Land und Leute.
Mich hat dieser gut gemachte Krimi klasse unterhalten, denn er ist kurzweilig zu lesen und unterhaltsam. Surfer dürften ebenfalls ihre Freude haben. Ich persönlich würde gerne erfahren, wie es mit Caruso weitergeht. Potential für eine Fortsetzung gäbe es durchaus.
So nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf. Der gutmütige Gelegenheitsdetektiv hat seine Zeit bislang hauptsächlich mit Surfen und Drinks verbracht und kennt eigentlich nur die Schokoladenseite der Insel. Vom dahinter liegenden Sumpf aus Korruption, Gewalt und Drogen hatte er bislang nichts mitbekommen. Doch genau dort muss er nach dem jungen Mann suchen und für den recht naiven Caruso beginnt eine gefährliche Zeit.
Man merkt der Story an, daß der Autor Daniel Faßbender selbst gerne surft, so tauchen viele Begriffe aus der Surfersprache auf. Und warum auch nicht, das passt alles prima zusammen und auch Nichtsurfer können die Faszination nachempfinden innerhalb einer Welle dahin zu gleiten. Gleichzeitig ist Heaven’s Gate aber auch eine gut gemachte Geschichte über die Schattenseiten von Paradiesen, die in den Fokus von machthungrigen Menschen geraten, bei denen sich alles ums Geschäft und Geld dreht.
Der engagierte Caruso kommt sehr sympathisch daher und verbeißt sich regelrecht in den Fall. Parallel zur Hauptgeschichte laufen weitere kleinere Erzählstränge, welche die Geschichte beleben und zudem erfährt man auch einiges über Land und Leute.
Mich hat dieser gut gemachte Krimi klasse unterhalten, denn er ist kurzweilig zu lesen und unterhaltsam. Surfer dürften ebenfalls ihre Freude haben. Ich persönlich würde gerne erfahren, wie es mit Caruso weitergeht. Potential für eine Fortsetzung gäbe es durchaus.