Surf Detective
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Ein Krimi, der nicht klassisch Krimi-Schreit, denn als Ermittler haben wir keinen Polizisten, sondern einen Privatdetektiv, der sich eher um die kleineren Fische kümmert - Caruso. Allein den Namen finde ich schon stark gewählt. Ich hatte sofort ein Bild im Kopf, von einem schlaksigen typischen Surfertypen, aber etwas verlottert im Kopf, der was aus sich machen könnte.
Caruso bekommt einen Auftrag einen Juan zu finden, den seine Mutter vermisst. Weil er Klamm bei Kasse ist und seine Vermieterin zusagt, weil er ihr noch Miete schuldet, nimmt er sich schließlich des Falles an. Und dabei stellt sich immer mehr heraus, dass die Nummer eigentlich wirklich eine zu große Nummer für ihn ist, doch irgendwann bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Fall zu lösen, wenn ihm sein eigenes Leben lieb ist.
Dieses Buch hat keine Längen und lässt sich entspannt in einem Rutsch durchlesen, wenn man die Zeit hat. Manchmal könnte der ein oder andere Sprung hart sein und man braucht einen kleinen Moment, um sich zu orientieren. Ist aber ganz erfrischend, wo andere etwas zu viel zur Herleitung brauchen. Einfach mal springen ist auch nicht verkehrt und hat hier sehr gut funktioniert. Ob sich hier weitere Fälle anschließen können, bleibt offen, wo der liebe Caruso als nächstes landet. Hätte aber nichts gegen einen neuen Fall.
Caruso bekommt einen Auftrag einen Juan zu finden, den seine Mutter vermisst. Weil er Klamm bei Kasse ist und seine Vermieterin zusagt, weil er ihr noch Miete schuldet, nimmt er sich schließlich des Falles an. Und dabei stellt sich immer mehr heraus, dass die Nummer eigentlich wirklich eine zu große Nummer für ihn ist, doch irgendwann bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Fall zu lösen, wenn ihm sein eigenes Leben lieb ist.
Dieses Buch hat keine Längen und lässt sich entspannt in einem Rutsch durchlesen, wenn man die Zeit hat. Manchmal könnte der ein oder andere Sprung hart sein und man braucht einen kleinen Moment, um sich zu orientieren. Ist aber ganz erfrischend, wo andere etwas zu viel zur Herleitung brauchen. Einfach mal springen ist auch nicht verkehrt und hat hier sehr gut funktioniert. Ob sich hier weitere Fälle anschließen können, bleibt offen, wo der liebe Caruso als nächstes landet. Hätte aber nichts gegen einen neuen Fall.