Verbrechen unter der Sonne
Verbrechen unter der Sonne
Der ehemalige deutsche Profisurfer und Privatdetektiv Caruso lebt verschuldet auf einer philippinischen Insel. Als ihn eine Spanierin bittet, ihren verschwundenen Sohn zu finden, gerät er bei seinen Ermittlungen in das kriminelle Geflecht aus Drogenhandel, Gewalt und Korruption. Schon bald gerät er selbst in eine große Gefahr.
Wenn man selbst irgendwo im Urlaub ist, kann man sich kaum vorstellen, dass auch da Verbrechen herrscht. Man selbst sieht nur die guten Seiten. Doch dem ist nicht so.
Dieses Buch zeigt es uns. Neben all dem Glitzer gibt es Verbrechen untereinander. Jeder möchte Land, Geld und Macht. Was hier mit einer “einfachen” Suche nach einem jungen Mann beginnt, wandelt sich schnell in etwas Größeres.
Wir lesen die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Caruso und Diego. Zu Beginn ist nicht ganz klar warum, doch löst sich das bald auf. Ich persönlich hätte es hier tatsächlich nicht gebraucht. Eigentlich mag ich verschiedene Perspektiven, aber nur, wenn sie auch storyrelevant sind. Und für mich war es das tatsächlich nicht. Da hätte ich die Sicht von dem ein oder anderen Charakter spannender gefunden.
Dennoch war das Buch mitreißend. Man hatte kaum Pausen, immer gab es etwas zu tun oder Caruso wurde gejagt. Die Auflösung fand ich glaubwürdig und ich kann mir vorstellen, dass es in dem ein oder anderen Ort genauso zugeht.
ISBN: 978-3257301182
Autor: Daniel Faßbender
Verlag: Diogenes
ET: 25.02.26
Umfang: 304 Seiten
Der ehemalige deutsche Profisurfer und Privatdetektiv Caruso lebt verschuldet auf einer philippinischen Insel. Als ihn eine Spanierin bittet, ihren verschwundenen Sohn zu finden, gerät er bei seinen Ermittlungen in das kriminelle Geflecht aus Drogenhandel, Gewalt und Korruption. Schon bald gerät er selbst in eine große Gefahr.
Wenn man selbst irgendwo im Urlaub ist, kann man sich kaum vorstellen, dass auch da Verbrechen herrscht. Man selbst sieht nur die guten Seiten. Doch dem ist nicht so.
Dieses Buch zeigt es uns. Neben all dem Glitzer gibt es Verbrechen untereinander. Jeder möchte Land, Geld und Macht. Was hier mit einer “einfachen” Suche nach einem jungen Mann beginnt, wandelt sich schnell in etwas Größeres.
Wir lesen die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Caruso und Diego. Zu Beginn ist nicht ganz klar warum, doch löst sich das bald auf. Ich persönlich hätte es hier tatsächlich nicht gebraucht. Eigentlich mag ich verschiedene Perspektiven, aber nur, wenn sie auch storyrelevant sind. Und für mich war es das tatsächlich nicht. Da hätte ich die Sicht von dem ein oder anderen Charakter spannender gefunden.
Dennoch war das Buch mitreißend. Man hatte kaum Pausen, immer gab es etwas zu tun oder Caruso wurde gejagt. Die Auflösung fand ich glaubwürdig und ich kann mir vorstellen, dass es in dem ein oder anderen Ort genauso zugeht.
ISBN: 978-3257301182
Autor: Daniel Faßbender
Verlag: Diogenes
ET: 25.02.26
Umfang: 304 Seiten