Ein Blickfang
Schon das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen: schlicht, aber sehr stimmungsvoll und passend zur ruhigen, melancholischen Atmosphäre der Geschichte. Auch die Leseprobe hat mich direkt überzeugt. Yuki Ibuki schreibt einfühlsam und bildhaft, sodass sowohl die Landschaft als auch die Erinnerungen und inneren Konflikte der Figuren lebendig werden.
Besonders berührt hat mich die Figur Mio. Sie wirkt sensibel, verletzlich und oft überfordert, bleibt dabei aber nie passiv. Ihre Angst und die körperlichen Reaktionen auf Stress sind sehr authentisch geschildert, was sie als Figur greifbar und nahbar macht. Man spürt, wie sehr sie nach einem Ort sucht, an dem sie wieder ganz sie selbst sein kann.
Neben Mios persönlicher Geschichte erhält man schon auf den ersten Seiten zwischen den Zeilen interessante Einblicke in die Kultur, in der sie lebt. Vergangenheit, Gefühle und persönliche Entwicklung sind harmonisch miteinander verwoben, was die Geschichte sehr berührend und stimmig macht. Nach diesem starken Einstieg freue ich mich sehr darauf, weiterzulesen und mehr über Mio und ihren Weg zu erfahren.
Besonders berührt hat mich die Figur Mio. Sie wirkt sensibel, verletzlich und oft überfordert, bleibt dabei aber nie passiv. Ihre Angst und die körperlichen Reaktionen auf Stress sind sehr authentisch geschildert, was sie als Figur greifbar und nahbar macht. Man spürt, wie sehr sie nach einem Ort sucht, an dem sie wieder ganz sie selbst sein kann.
Neben Mios persönlicher Geschichte erhält man schon auf den ersten Seiten zwischen den Zeilen interessante Einblicke in die Kultur, in der sie lebt. Vergangenheit, Gefühle und persönliche Entwicklung sind harmonisch miteinander verwoben, was die Geschichte sehr berührend und stimmig macht. Nach diesem starken Einstieg freue ich mich sehr darauf, weiterzulesen und mehr über Mio und ihren Weg zu erfahren.