„Ein leiser Ort, der mich aufgefangen hat“
Dieses Buch hat mich ganz still berührt. Mios Rückzug, ihre Unsicherheit und dieses Gefühl, nicht mehr richtig reinzupassen, haben sich für mich sehr echt angefühlt. Besonders der rote Schal – wie ein kleiner sicherer Ort – ist mir im Herzen geblieben.
Besonders eindrucksvoll ist die sensible Darstellung von Überforderung, Mobbing und familiären Spannungen. Die Geschichte wirkt dabei nie laut, sondern gewinnt ihre Stärke aus leisen Zwischentönen. Gerade diese stille Intensität hat mich sofort abgeholt – sie fühlt sich ehrlich an, nahbar und zutiefst menschlich.
Zwischen all dem Schmerz liegt aber auch so viel Ruhe, Natur und Hoffnung.
Ich habe beim Lesen gemerkt, wie gut es tut, einfach mal durchzuatmen – und genau deshalb würde ich dieses Buch so gern weiterlesen.
Besonders eindrucksvoll ist die sensible Darstellung von Überforderung, Mobbing und familiären Spannungen. Die Geschichte wirkt dabei nie laut, sondern gewinnt ihre Stärke aus leisen Zwischentönen. Gerade diese stille Intensität hat mich sofort abgeholt – sie fühlt sich ehrlich an, nahbar und zutiefst menschlich.
Zwischen all dem Schmerz liegt aber auch so viel Ruhe, Natur und Hoffnung.
Ich habe beim Lesen gemerkt, wie gut es tut, einfach mal durchzuatmen – und genau deshalb würde ich dieses Buch so gern weiterlesen.