Eine einfühlsam erzählte „Coming-of-Age“ Geschichte

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gerwine ogbuagu Avatar

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Das Mädchen Mio scheint unglücklich und sensibel zu sein. Sie schwänzt die Schule. Sie entdeckt, dass auch ihre Mutter, eine Englischlehrerin nicht zur Schule geht. Im weiteren Verlauf des Textes erfahren wir, wo der Großvater wohnt. Auch scheint es in der Familie nicht besonders fröhlich und harmonisch vorzugehen. Mio hört (liest) ungewollt Sätze, die ihre Mutter und Großmutter wechseln. Sie haben unterschiedliche Ansichten von Erziehung. Mio sehnt sich wohl sehr nach der Gegend der Großeltern. Sie schaut sich häufig das Photo in ihrem Handy an. In der Schule wird Mio gemobbt. Es ist ekelhaft, wie die Mitschülerinnen sie behandeln. Sie ist sehr unsicher und ihre Befindlichkeiten ziehen oft Bauchschmerzen nach sich. Sie kann einem leid tun, so gemein wie die Mitschülerinnen zu ihr sind. Sie ist im Ganzen ein unsicheres Mädchen, so wie es vielen geht in diesem Alter der Pubertät. Sie tröstet sich mit dem roten Schal der Großmutter. Dies ist eine sensible „Coming of Age“ die mir sehr gefällt.