Sanfte Heilung.
Die Leseprobe zu Yuki Ibukis "Heimkehr nach Morioka" entfaltet von Beginn an eine beinahe meditative Ruhe, die die Leserin / den Leser sofort in ihren Bann zieht.
Im Zentrum steht eine junge Frau, die nach einem persönlichen Rückschlag in ihre japanische Heimatstadt zurückkehrt, um dort Trost zu finden.
Ibuki nutzt eine sehr feinfühlige Sprache, die ohne große Dramatik auskommt und stattdessen auf die Kraft der leisen Töne setzt.
Die kulinarischen Details, wie die Zubereitung traditioneller Gerichte, verleihen der Geschichte eine wunderbare Bodenhaftung und Wärme.
Es wird schnell deutlich, dass es in diesem Roman um die heilende Kraft der Herkunft und das Wiederentdecken der eigenen Wurzeln geht. Die Beziehung zwischen der Heimkehrerin und ihrem Vater ist von einer respektvollen Distanz geprägt, hinter der viel ungesagte Zuneigung spürbar ist. Auch die Begegnungen mit alten Bekannten in der Stadt werfen interessante Fragen über verpasste Chancen und neue Wege auf.
Die Autorin schafft es meisterhaft, das Gefühl von Fremdheit in der einstigen Heimat einzufangen, das viele Menschen kennen.
Beim Lesen entsteht ein tiefes Bedürfnis, mehr über die Geheimnisse zu erfahren, die unter der ruhigen Oberfläche der Familie schlummern.
Die Geschichte wirkt wie eine Einladung, innezuhalten und über den Wert von Beständigkeit in einer sich ständig wandelnden Welt nachzudenken. .
Im Zentrum steht eine junge Frau, die nach einem persönlichen Rückschlag in ihre japanische Heimatstadt zurückkehrt, um dort Trost zu finden.
Ibuki nutzt eine sehr feinfühlige Sprache, die ohne große Dramatik auskommt und stattdessen auf die Kraft der leisen Töne setzt.
Die kulinarischen Details, wie die Zubereitung traditioneller Gerichte, verleihen der Geschichte eine wunderbare Bodenhaftung und Wärme.
Es wird schnell deutlich, dass es in diesem Roman um die heilende Kraft der Herkunft und das Wiederentdecken der eigenen Wurzeln geht. Die Beziehung zwischen der Heimkehrerin und ihrem Vater ist von einer respektvollen Distanz geprägt, hinter der viel ungesagte Zuneigung spürbar ist. Auch die Begegnungen mit alten Bekannten in der Stadt werfen interessante Fragen über verpasste Chancen und neue Wege auf.
Die Autorin schafft es meisterhaft, das Gefühl von Fremdheit in der einstigen Heimat einzufangen, das viele Menschen kennen.
Beim Lesen entsteht ein tiefes Bedürfnis, mehr über die Geheimnisse zu erfahren, die unter der ruhigen Oberfläche der Familie schlummern.
Die Geschichte wirkt wie eine Einladung, innezuhalten und über den Wert von Beständigkeit in einer sich ständig wandelnden Welt nachzudenken. .