Das Garn des Lebens
Das Garn des Lebens
„Heimkehr nach Morioka“ von Yuki Ibuki ist ein warmherziges Buch, das mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Die Hauptfigur ist Mio, die sich von der gehänselten, traurigen, fast depressiven Schülerin zu einer jungen Frau entwickelt, die ihren Weg geht und zu sich selbst findet. Aber nicht nur sie findet zu sich, auch ihre Eltern entwickeln sich als Einzelpersonen sowie als Paar. Das wird sehr unaufgeregt und berührend dargestellt. Man kann miterleben, wie „der Weg des schönen Garns“ zu einem „Weg hin zum Leben und Einklang mit sich selbst“ wird. Denkanstöße werden so leise und en passent mitgegeben. So kommen auch die Lesenden zur Ruhe und denken über die wichtigen Dinge des Lebens nach.
Man erhält einige Einblicke in die japanische Denkweise, den Umgang zwischen den Generationen. Dabei wird auch spürbar, wie Werte wie Rücksichtnahme und Pflichtgefühl das Miteinander prägen. Zudem zeigt sich, dass auch traditionelle Strukturen im Wandel sind, zwischen Stadt und Land ein Unterschied besteht und jede Genration ihren eigenen Weg zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung finden muss.
Von dieser Autorin möchte ich unbedingt noch mehr lesen.
„Heimkehr nach Morioka“ von Yuki Ibuki ist ein warmherziges Buch, das mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Die Hauptfigur ist Mio, die sich von der gehänselten, traurigen, fast depressiven Schülerin zu einer jungen Frau entwickelt, die ihren Weg geht und zu sich selbst findet. Aber nicht nur sie findet zu sich, auch ihre Eltern entwickeln sich als Einzelpersonen sowie als Paar. Das wird sehr unaufgeregt und berührend dargestellt. Man kann miterleben, wie „der Weg des schönen Garns“ zu einem „Weg hin zum Leben und Einklang mit sich selbst“ wird. Denkanstöße werden so leise und en passent mitgegeben. So kommen auch die Lesenden zur Ruhe und denken über die wichtigen Dinge des Lebens nach.
Man erhält einige Einblicke in die japanische Denkweise, den Umgang zwischen den Generationen. Dabei wird auch spürbar, wie Werte wie Rücksichtnahme und Pflichtgefühl das Miteinander prägen. Zudem zeigt sich, dass auch traditionelle Strukturen im Wandel sind, zwischen Stadt und Land ein Unterschied besteht und jede Genration ihren eigenen Weg zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung finden muss.
Von dieser Autorin möchte ich unbedingt noch mehr lesen.