Das stille Herz
Die 17jährige Mio wird in der Schule gemobbt.
Deshalb traut sie sich nicht mehr aus ihrer Wohnung und fühlt sich von ihren Eltern unverstanden und einsam.
Sie flieht zu ihrem Großvater,der Künstler ist und eine Weberei auf dem Land besitzt.
Ihr Großvater behandelt sie behutsam und liebevoll und Mio entdeckt eine ganz andere Welt als in Tokyo, die sie zur Natur,zum Weben und letztendlich zu sich selbst führt.
Nicht nur Mio findet im Roman zu sich selbst sondern auch ihre Eltern wieder zueinander und zu ihrer Tochter. Auch Großvater und Vater nähern sich wieder aneinander an.
Yuki Ibuki spricht im Roman immer wieder an ehrlich im Umgang miteinander zu sein. Miteinander zu reden und dem anderen zuzuhören.
Für mich war das Lesen dieses Buches etwas ganz Besonderes. Leise und poetisch geschrieben, warmherzig, sehr berührend aber nie langweilig. Ein wunderschönes Buch.
Deshalb traut sie sich nicht mehr aus ihrer Wohnung und fühlt sich von ihren Eltern unverstanden und einsam.
Sie flieht zu ihrem Großvater,der Künstler ist und eine Weberei auf dem Land besitzt.
Ihr Großvater behandelt sie behutsam und liebevoll und Mio entdeckt eine ganz andere Welt als in Tokyo, die sie zur Natur,zum Weben und letztendlich zu sich selbst führt.
Nicht nur Mio findet im Roman zu sich selbst sondern auch ihre Eltern wieder zueinander und zu ihrer Tochter. Auch Großvater und Vater nähern sich wieder aneinander an.
Yuki Ibuki spricht im Roman immer wieder an ehrlich im Umgang miteinander zu sein. Miteinander zu reden und dem anderen zuzuhören.
Für mich war das Lesen dieses Buches etwas ganz Besonderes. Leise und poetisch geschrieben, warmherzig, sehr berührend aber nie langweilig. Ein wunderschönes Buch.