Die Magie des Handwerks
Nach dem ich in Japan war verschlinge ich alle Lektüren aus Japan oder eben von Schriftsteller:innen aus Japan. Es gibt ja enorm viel Auswahl und japanische Literatur wird unglaublich gehypte. Tatsächlich war dieses Buch aber mein erstes!
Mio hält es in ihrem Leben kaum noch aus! In der Schule wird sie gemobbt und deswegen verkriecht sich das junge Mädchen nun schon seid Wochen in ihrem Zimmer. Die Eltern haben dafür wenig Verständnis. Wie soll es weitergehen? Schon lange träumt Mio von Morioka, ihrem Großvater und dessen Handwerk.
Wieder mal ein Buch das mich absolut zwiegespalten zurück lässt. Yuki Ibuki schreibt toll! Ich war sofort mitten drin in der Geschichte, die ist spannend und interessant geschrieben. Eine perfekte Mischung aus persönlicher Dramatik und historischen Aspekten über das Kunsthandwerk des Großvaters. Jedoch gibt es eine Charakter im Buch die mir echt die Fußnägel hochrollen lassen hat. Und das ist die Mutter. Puh, die Darstellung dieser ist wirklich mehr als garstig! Ich glaube genau die Charaktere von Mio und ihrer Mutter beschreiben für mich den Grund warum ich mit Japan letztendlich nicht zu 100% warm geworden bin. Mio ist unglaublich unsicher, duckt sich bei allem weg und wird von ihrer Mutter wirklich schlimm behandelt. Ihre Mutter ist meiner Meinung nach sehr Selbst orientiert und geht schlimm mit Tochter und ihrem Mann um. Teilweise hat’s mich da richtig gegruselt. Schade, das hat mir echt so ein bisschen den Zauber des Buches genommen. Der ist nämlich da! Tolle landschaftliche Beschreibungen und tolle Erzählungen über das Essen! Wenn man selbst gerade in Japan war ist das natürlich besonders spannend! Der künstlerische Aspekt war auch toll und keinesfalls langweilig dargestellt! Das Buch war gut, aber für mich leider doch mit einigen Abzügen!
Mio hält es in ihrem Leben kaum noch aus! In der Schule wird sie gemobbt und deswegen verkriecht sich das junge Mädchen nun schon seid Wochen in ihrem Zimmer. Die Eltern haben dafür wenig Verständnis. Wie soll es weitergehen? Schon lange träumt Mio von Morioka, ihrem Großvater und dessen Handwerk.
Wieder mal ein Buch das mich absolut zwiegespalten zurück lässt. Yuki Ibuki schreibt toll! Ich war sofort mitten drin in der Geschichte, die ist spannend und interessant geschrieben. Eine perfekte Mischung aus persönlicher Dramatik und historischen Aspekten über das Kunsthandwerk des Großvaters. Jedoch gibt es eine Charakter im Buch die mir echt die Fußnägel hochrollen lassen hat. Und das ist die Mutter. Puh, die Darstellung dieser ist wirklich mehr als garstig! Ich glaube genau die Charaktere von Mio und ihrer Mutter beschreiben für mich den Grund warum ich mit Japan letztendlich nicht zu 100% warm geworden bin. Mio ist unglaublich unsicher, duckt sich bei allem weg und wird von ihrer Mutter wirklich schlimm behandelt. Ihre Mutter ist meiner Meinung nach sehr Selbst orientiert und geht schlimm mit Tochter und ihrem Mann um. Teilweise hat’s mich da richtig gegruselt. Schade, das hat mir echt so ein bisschen den Zauber des Buches genommen. Der ist nämlich da! Tolle landschaftliche Beschreibungen und tolle Erzählungen über das Essen! Wenn man selbst gerade in Japan war ist das natürlich besonders spannend! Der künstlerische Aspekt war auch toll und keinesfalls langweilig dargestellt! Das Buch war gut, aber für mich leider doch mit einigen Abzügen!