Farben der Hoffnung
Mio ist 17 Jahre alt und wird in der Schule gehänselt. Wenn sie zur Schule fährt bekommt sie starke Bauchschmerzen und fühlt sich immer unwohler. Es wird so schlimm das sie immer öfter die Schule schwänzt und zum guten Schluss gar nicht mehr zur Schule geht.
Mios Mutter Maki ist Lehrerin an einer anderen Schule, als es sich da herum spricht das ihre Tochter nicht mehr zur Schule geht, beginnt im Netz eine regelrechte Hetzjagd auf Maki, denn wie soll eine Pädagogin, die ihre eigene Tochter nicht im Griff hat andere Kinder unterrichten und auf einen guten Weg bringen?
Die Großeltern von Mio haben eine Manufaktur in der Kleidung aus Schafwolle von Hand gefertigt wird. Zur Geburt haben sie für Mio einen grossen roten Schal gewebt, der Mios Heiligtum ist, in den sie sich gerne einwickelt und so die Welt um sich herum vergisst. Dieser Schal ist für Mio wie ein ganz persönliches Schutzschild.
Nach einem Streit mit ihrer Mutter kommt Mio nach Hause und sieht das ihr geliebter Schal verschwunden ist. Ihre Mutter hat ihn ihr weg genommen. Daraufhin packt Mio ihre Sachen und macht sich auf den Weg zu ihrem Großvater nach Morioka. Da ihr Vater sich mit Mios Grossvater nach dem Tod von Mios Grossmutter zerstritten hat, besteht keinerlein Kontakt zueinander und Mio kennt ihren Opa gar nicht. Dieser ist äusserst überrascht als Mio plötzlich vor ihm steht, nimmt sie jedoch sehr liebevoll bei sich auf. So lernen die beiden sich kennen und bauen nach und nach ein inniges Verhältnis zueinander auf.
Dieses Buch hat viel Tiefe und enthält richtig schöne Gespräche. Der Erzählstil ist ruhig, flüssig, warmherzig und liebevoll. Da ich das Erzählte immer wieder in Ruhe auf mich wirken lassen wollte habe ich über einen längeren Zeitraum gelesen und habe mir viel Zeit dabei gelassen dies in vollen Zügen zu geniessen.
Die Charaktere sind alle symphatisch, einzig Maki und ihre Mutter mochte ich nicht so. Wie Maki Mio teilweise behandelt hat, geht absolut nicht. Auch das sie Mio ständig unter Druck gesetzt hat. Unmöglich. ich habe mich oft über Makis Verhalten geärgert.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, das Mio mir des öfteren nicht altersgerecht vorgekommen ist. Sie wirkte an mehreren Stellen eher wie ein Kleinkind auf mich, nicht jedoch wie eine 17 jährige.
Dennoch vergebe ich überaus gerne die vollen fünf Sterne, ich würde auch mehr vergeben wenn es möglich wäre.
Mein Fazit
Wer dieses Buch kauft, hält eine wahre Perle in seinen Händen. Ein wirklich wundervolles Buch mit viel Tiefe und äusserst guten Botschaften.
Leseempfehlung?
Definitiv, auf jeden Fall ein ganz klares und eindeutiges JA!!!
Mios Mutter Maki ist Lehrerin an einer anderen Schule, als es sich da herum spricht das ihre Tochter nicht mehr zur Schule geht, beginnt im Netz eine regelrechte Hetzjagd auf Maki, denn wie soll eine Pädagogin, die ihre eigene Tochter nicht im Griff hat andere Kinder unterrichten und auf einen guten Weg bringen?
Die Großeltern von Mio haben eine Manufaktur in der Kleidung aus Schafwolle von Hand gefertigt wird. Zur Geburt haben sie für Mio einen grossen roten Schal gewebt, der Mios Heiligtum ist, in den sie sich gerne einwickelt und so die Welt um sich herum vergisst. Dieser Schal ist für Mio wie ein ganz persönliches Schutzschild.
Nach einem Streit mit ihrer Mutter kommt Mio nach Hause und sieht das ihr geliebter Schal verschwunden ist. Ihre Mutter hat ihn ihr weg genommen. Daraufhin packt Mio ihre Sachen und macht sich auf den Weg zu ihrem Großvater nach Morioka. Da ihr Vater sich mit Mios Grossvater nach dem Tod von Mios Grossmutter zerstritten hat, besteht keinerlein Kontakt zueinander und Mio kennt ihren Opa gar nicht. Dieser ist äusserst überrascht als Mio plötzlich vor ihm steht, nimmt sie jedoch sehr liebevoll bei sich auf. So lernen die beiden sich kennen und bauen nach und nach ein inniges Verhältnis zueinander auf.
Dieses Buch hat viel Tiefe und enthält richtig schöne Gespräche. Der Erzählstil ist ruhig, flüssig, warmherzig und liebevoll. Da ich das Erzählte immer wieder in Ruhe auf mich wirken lassen wollte habe ich über einen längeren Zeitraum gelesen und habe mir viel Zeit dabei gelassen dies in vollen Zügen zu geniessen.
Die Charaktere sind alle symphatisch, einzig Maki und ihre Mutter mochte ich nicht so. Wie Maki Mio teilweise behandelt hat, geht absolut nicht. Auch das sie Mio ständig unter Druck gesetzt hat. Unmöglich. ich habe mich oft über Makis Verhalten geärgert.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, das Mio mir des öfteren nicht altersgerecht vorgekommen ist. Sie wirkte an mehreren Stellen eher wie ein Kleinkind auf mich, nicht jedoch wie eine 17 jährige.
Dennoch vergebe ich überaus gerne die vollen fünf Sterne, ich würde auch mehr vergeben wenn es möglich wäre.
Mein Fazit
Wer dieses Buch kauft, hält eine wahre Perle in seinen Händen. Ein wirklich wundervolles Buch mit viel Tiefe und äusserst guten Botschaften.
Leseempfehlung?
Definitiv, auf jeden Fall ein ganz klares und eindeutiges JA!!!