Zwischen Schatten und Freiheit
Schon nach den ersten Zeilen war mir klar: Heir of Illusion ist kein gewöhnlicher Fantasyroman. Die Geschichte um Ivy – oder Lady Ivory – hat etwas wunderbar Widersprüchliches. Eine Heldin, die unsichtbar sein kann und sich doch gefangen fühlt – das allein klingt schon nach einem faszinierenden Spannungsfeld. Der magische Ring um ihren Hals ist dabei nicht nur ein Symbol der Macht, sondern auch der Abhängigkeit, und genau diese Dualität hat mich sofort gepackt.
Der Einstieg liest sich dynamisch und mit einem feinen Sinn für Ironie. Madeline Taylor schreibt flüssig, lebendig und mit einem leichten Augenzwinkern, das perfekt zur Figur passt. Man spürt beim Lesen sofort, dass Ivy keine typische Heldin ist – sie ist clever, widersprüchlich, vielleicht sogar ein bisschen gefährlich, und gerade das macht sie so spannend.
Auch wenn mich das Cover persönlich nicht vollends überzeugt hat – die Geschichte hat es auf Anhieb geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Die Kombination aus düsterem Setting, Magie und dieser leisen Prise Humor wirkt außergewöhnlich stimmig. Es fühlt sich an wie ein Abenteuer voller Geheimnisse, Machtspiele und einer Protagonistin, die weit mehr zu verbergen hat, als es auf den ersten Blick scheint.
Der Einstieg liest sich dynamisch und mit einem feinen Sinn für Ironie. Madeline Taylor schreibt flüssig, lebendig und mit einem leichten Augenzwinkern, das perfekt zur Figur passt. Man spürt beim Lesen sofort, dass Ivy keine typische Heldin ist – sie ist clever, widersprüchlich, vielleicht sogar ein bisschen gefährlich, und gerade das macht sie so spannend.
Auch wenn mich das Cover persönlich nicht vollends überzeugt hat – die Geschichte hat es auf Anhieb geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Die Kombination aus düsterem Setting, Magie und dieser leisen Prise Humor wirkt außergewöhnlich stimmig. Es fühlt sich an wie ein Abenteuer voller Geheimnisse, Machtspiele und einer Protagonistin, die weit mehr zu verbergen hat, als es auf den ersten Blick scheint.