Ein Auftakt, der nicht mehr loslässt
In Heir of Illusion begleiten wir Ivy, eine junge Frau mit der Gabe der Illusion, die durch einen magischen Halsring an einen grausamen König gebunden ist. Ihr grösster Wunsch ist Freiheit, auch wenn der Weg dorthin schmerzhaft und gefährlich ist. Als Thorne in ihr Leben tritt und ihre Ziele sich überschneiden, entsteht eine Verbindung, die von Anfang an unter Spannung steht.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders gelungen fand ich die Balance zwischen Handlung und Emotionen, sodass weder die Fantasy noch die Romance zu kurz kommen.
Ivy ist eine Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sie ist stark, kämpferisch und gleichzeitig verletzlich, was sie sehr greifbar macht. Die Dynamik zwischen ihr und Thorne lebt von Misstrauen, Anziehung und vielen unausgesprochenen Momenten. Die Romance entwickelt sich langsam und genau dieses Slow Burn Knistern hat mich sehr abgeholt.
Auch das Worldbuilding bildet eine spannende Kulisse, ohne die Figuren zu überlagern. Magie, Götter und Intrigen sorgen für eine düstere Atmosphäre, in der sich die Beziehung zwischen Ivy und Thorne besonders intensiv anfühlt.
Heir of Illusion ist für mich ein starker Romantasy Auftakt mit einer mutigen Heldin, einer knisternden Slow Burn Romance und einer Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Ich bin sehr gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergeht.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders gelungen fand ich die Balance zwischen Handlung und Emotionen, sodass weder die Fantasy noch die Romance zu kurz kommen.
Ivy ist eine Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sie ist stark, kämpferisch und gleichzeitig verletzlich, was sie sehr greifbar macht. Die Dynamik zwischen ihr und Thorne lebt von Misstrauen, Anziehung und vielen unausgesprochenen Momenten. Die Romance entwickelt sich langsam und genau dieses Slow Burn Knistern hat mich sehr abgeholt.
Auch das Worldbuilding bildet eine spannende Kulisse, ohne die Figuren zu überlagern. Magie, Götter und Intrigen sorgen für eine düstere Atmosphäre, in der sich die Beziehung zwischen Ivy und Thorne besonders intensiv anfühlt.
Heir of Illusion ist für mich ein starker Romantasy Auftakt mit einer mutigen Heldin, einer knisternden Slow Burn Romance und einer Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Ich bin sehr gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergeht.