Gelungener Auftakt
Beginnen wir mit dem Cover. Wunderschön gestaltet, mit passendem Farbschnitt und die Waffe, die Macht verleiht, steht im Mittelpunkt. Der Innenteil startet mit einer liebevoll gestalteten Karte, die einen ersten Überblick über die neue Welt gibt. Den limitierten Auflagen lag zusätzlich eine Charakterkarte bei. Vermisst habe ich ein Personenregister, das die Zuordnung der Personen einfacher gemacht hätte. Auf diesen Punkt komme ich aber noch einmal zurück.
Im Mittelpunkt steht Ivy, eine Assassine mit unglaublichen Fähigkeiten, die aber von Kindheit an mit einem Halsring an den König gefesselt ist. Sie ist geprägt von Schuldgefühlen und dem Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit. Sie ist gleichzeitig stark und schwach.
Der König, Baylor, ist ein Charakter, der bis in die Tiefe unsympathisch ist. Er kontrolliert seine Umgebung durch Machtmissbrauch und Gewalt.
Dem gegenüber steht Thorne, nicht leicht zu durchschauen und es bleibt diffus, wo seine eigentlichen Absichten liegen.
Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig. Der Autorin gelingt es, eine düstere Atmosphäre mit geheimnisvollen Orten, Intrigen und unerwarteten Twists zu schaffen.
Die Handlung wirkt in Teilen vorhersehbar, um dann wieder durch die bereits genannten Twists, eine völlig andere Richtung zu gehen. Und hier möchte ich das Personenregister nochmal aufgreifen. Am Ende ist klar, warum ein solches Register keinen Sinn ergibt. Es hätte die Twists ad absurdum geführt.
Das Buch ist der erste Band einer Dilogie und endet mit einem starken Cliffhanger, der natürlich neugierig auf die Fortsetzung macht.
Insgesamt eine spannender Auftakt, der gut unterhalten hat.
Im Mittelpunkt steht Ivy, eine Assassine mit unglaublichen Fähigkeiten, die aber von Kindheit an mit einem Halsring an den König gefesselt ist. Sie ist geprägt von Schuldgefühlen und dem Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit. Sie ist gleichzeitig stark und schwach.
Der König, Baylor, ist ein Charakter, der bis in die Tiefe unsympathisch ist. Er kontrolliert seine Umgebung durch Machtmissbrauch und Gewalt.
Dem gegenüber steht Thorne, nicht leicht zu durchschauen und es bleibt diffus, wo seine eigentlichen Absichten liegen.
Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig. Der Autorin gelingt es, eine düstere Atmosphäre mit geheimnisvollen Orten, Intrigen und unerwarteten Twists zu schaffen.
Die Handlung wirkt in Teilen vorhersehbar, um dann wieder durch die bereits genannten Twists, eine völlig andere Richtung zu gehen. Und hier möchte ich das Personenregister nochmal aufgreifen. Am Ende ist klar, warum ein solches Register keinen Sinn ergibt. Es hätte die Twists ad absurdum geführt.
Das Buch ist der erste Band einer Dilogie und endet mit einem starken Cliffhanger, der natürlich neugierig auf die Fortsetzung macht.
Insgesamt eine spannender Auftakt, der gut unterhalten hat.