Viel Tension und etwas Spannung
„Heir of Illusion“ ist eine interessante Mischung aus Romance, Action und tiefgründigen Themen.
Ivy ist eine sehr starke Protagonistin, die jedoch mit einigen Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Schuld daran ist ihre harte Vergangenheit, aus der man Stück für Stück immer mehr Details erfährt. Der geheimnisvolle Thorne scheint Ivys perfekter Gegenpart zu sein, denn zwischen den beiden herrscht nicht nur eine körperliche Spannung, sondern auch eine tiefere Verbundenheit. Die Dialoge der beiden sind schlagfertig und witzig und zugleich mitunter überraschend tiefgründig.
Im Laufe der gesamten Geschichte werden Themen wie toxische Beziehungen, Selbstzweifel, Ängste und Hoffnungen thematisiert. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass der Fokus zu sehr auf der Beziehung von Ivy und Thorne liegt und dadurch die eigentliche Mission kurzweilig untergeht. Dadurch hat mir ein bisschen der rote Faden gefehlt.
Insgesamt war der Schreibstil super! Dass man zu Beginn direkt in der Geschichte drin ist und es sofort spannend wird, fand ich klasse. Auch das Erzähltempo ist recht zügig, so dass nichts unnötig in die Länge gezogen wird.
Ich mochte sehr, dass am Ende viele Details zu einer großen Überraschung verknüpft werden. Das Finale war wirklich ein Knaller!
Wer tiefgründige Romantasy mit starken Charakteren, Göttern und Mysterien mag, wird „Heir of Illusion“ bestimmt mögen.
Ivy ist eine sehr starke Protagonistin, die jedoch mit einigen Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Schuld daran ist ihre harte Vergangenheit, aus der man Stück für Stück immer mehr Details erfährt. Der geheimnisvolle Thorne scheint Ivys perfekter Gegenpart zu sein, denn zwischen den beiden herrscht nicht nur eine körperliche Spannung, sondern auch eine tiefere Verbundenheit. Die Dialoge der beiden sind schlagfertig und witzig und zugleich mitunter überraschend tiefgründig.
Im Laufe der gesamten Geschichte werden Themen wie toxische Beziehungen, Selbstzweifel, Ängste und Hoffnungen thematisiert. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass der Fokus zu sehr auf der Beziehung von Ivy und Thorne liegt und dadurch die eigentliche Mission kurzweilig untergeht. Dadurch hat mir ein bisschen der rote Faden gefehlt.
Insgesamt war der Schreibstil super! Dass man zu Beginn direkt in der Geschichte drin ist und es sofort spannend wird, fand ich klasse. Auch das Erzähltempo ist recht zügig, so dass nichts unnötig in die Länge gezogen wird.
Ich mochte sehr, dass am Ende viele Details zu einer großen Überraschung verknüpft werden. Das Finale war wirklich ein Knaller!
Wer tiefgründige Romantasy mit starken Charakteren, Göttern und Mysterien mag, wird „Heir of Illusion“ bestimmt mögen.