Promi-Bonus oder echtes Kinderbuch?
Mein erster Eindruck ist gemischt. Ich frage mich, was Helene Fischer mit einem Kinder-Vorlesebuch zu tun hat. Es wirkt wie ein ziemlich kalkulierter Schritt, passend zur Tour und zum Jubiläum. Der Name verkauft sich, vor allem bei Familien, in denen die Eltern Fans sind. In diesem Sinne fühlt es sich mehr nach starkem Marketing als nach einem gewachsenen Kinderbuchprojekt an.
Gleichzeitig macht das Buch inhaltlich einen überraschend liebevollen Eindruck. Die Geschichten wirken warm und kindgerecht, und die Mischung aus Vorlesetexten, Liedern und Mitmachideen scheint durchdacht zu sein. Auch die Illustrationen sind wirklich süß und hochwertig, sodass beim Durchblättern schnell klar wird, dass hier gestalterisch viel Mühe investiert wurde.
Unterm Strich bleibt bei mir ein leicht skeptischer erster Eindruck, denn der prominente Name drängt sich sehr in den Vordergrund. Inhaltlich scheint das Buch aber deutlich stärker zu sein, als man zunächst erwarten würde.
Gleichzeitig macht das Buch inhaltlich einen überraschend liebevollen Eindruck. Die Geschichten wirken warm und kindgerecht, und die Mischung aus Vorlesetexten, Liedern und Mitmachideen scheint durchdacht zu sein. Auch die Illustrationen sind wirklich süß und hochwertig, sodass beim Durchblättern schnell klar wird, dass hier gestalterisch viel Mühe investiert wurde.
Unterm Strich bleibt bei mir ein leicht skeptischer erster Eindruck, denn der prominente Name drängt sich sehr in den Vordergrund. Inhaltlich scheint das Buch aber deutlich stärker zu sein, als man zunächst erwarten würde.