Zwei Freundinnen, ein Geheimnis und der Wunsch nach Freiheit
Mein erster Eindruck von „Hello Girls“ ist wirklich positiv. Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass mich die Geschichte nicht so schnell wieder loslassen wird.
Winona und Lucille sind zwei völlig unterschiedliche Mädchen, und gerade das macht ihre Freundschaft für mich so besonders. Beide haben mit Problemen zu kämpfen, die eigentlich viel zu groß für ihr Alter sind. Während Winona unter ihrem kontrollierenden Vater leidet, versucht Lucille gleichzeitig, ihre eigene Familie irgendwie zusammenzuhalten. Ich konnte beide gut verstehen und habe beim Lesen immer wieder mit ihnen mitgefühlt.
Besonders neugierig hat mich der Moment gemacht, als Winona den Brief und das Foto findet und plötzlich der Verdacht entsteht, dass ihre totgeglaubte Mutter vielleicht doch noch lebt. Ab da wollte ich unbedingt wissen, was hinter diesem Geheimnis steckt und was die beiden Freundinnen als Nächstes tun werden.
Was mir besonders gefällt, ist die Mischung aus Freundschaft, Spannung und Emotionen. Gleichzeitig geht es um Freiheit, darum, sich aus schwierigen Situationen zu lösen und den Mut zu finden, sein eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist, dass manche Szenen ziemlich bedrückend sind und die Geschichte dadurch stellenweise schwer zu lesen ist. Trotzdem finde ich, dass genau diese ernsteren Momente die Geschichte glaubwürdig und emotional machen.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit Winona und Lucille weitergeht. Die beiden sind mir schon jetzt ans Herz gewachsen und ich möchte unbedingt wissen, ob sie es schaffen, ihrem bisherigen Leben zu entkommen.
Winona und Lucille sind zwei völlig unterschiedliche Mädchen, und gerade das macht ihre Freundschaft für mich so besonders. Beide haben mit Problemen zu kämpfen, die eigentlich viel zu groß für ihr Alter sind. Während Winona unter ihrem kontrollierenden Vater leidet, versucht Lucille gleichzeitig, ihre eigene Familie irgendwie zusammenzuhalten. Ich konnte beide gut verstehen und habe beim Lesen immer wieder mit ihnen mitgefühlt.
Besonders neugierig hat mich der Moment gemacht, als Winona den Brief und das Foto findet und plötzlich der Verdacht entsteht, dass ihre totgeglaubte Mutter vielleicht doch noch lebt. Ab da wollte ich unbedingt wissen, was hinter diesem Geheimnis steckt und was die beiden Freundinnen als Nächstes tun werden.
Was mir besonders gefällt, ist die Mischung aus Freundschaft, Spannung und Emotionen. Gleichzeitig geht es um Freiheit, darum, sich aus schwierigen Situationen zu lösen und den Mut zu finden, sein eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist, dass manche Szenen ziemlich bedrückend sind und die Geschichte dadurch stellenweise schwer zu lesen ist. Trotzdem finde ich, dass genau diese ernsteren Momente die Geschichte glaubwürdig und emotional machen.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit Winona und Lucille weitergeht. Die beiden sind mir schon jetzt ans Herz gewachsen und ich möchte unbedingt wissen, ob sie es schaffen, ihrem bisherigen Leben zu entkommen.