Rasant
„Hello Girls“ hat mich richtig gut unterhalten! Der Roman ist rasant wie ein Roadmovie und entwickelt eine enorme Dynamik. Natürlich ist nicht alles realistisch, aber das hat mich beim Lesen überhaupt nicht gestört. Ich wollte einfach wissen, was die beiden Protagonistinnen Lucille und Winona als Nächstes erleben und wie weit sie gehen werden.
Die beiden sind keine klischeehaften Figuren, sondern zwei junge Frauen mit ganz eigenen Vorstellungen, Problemen und Stärken. Ihre Dialoge sind locker, schnell und originell. Dabei gibt es immer wieder humorvolle Momente, ohne dass die schwierigen und ernsthaften Themen des Romans wie häusliche Gewalt und Armut ins Lächerliche gezogen werden.
Was ich außerdem richtig schön fand, ist die Botschaft des Romans. Die beiden Mädchen kämpfen darum, sich aus den Erwartungen und Abhängigkeiten zu befreien, die ihnen von Männern und ihrer Umgebung auferlegt werden. Sie wollen selbst entscheiden, wie sie leben, lassen sich dabei nicht einfach in die Opferrolle drängen und emanzipieren sich mehr und mehr vom männlichen Blick. Ihre Freundschaft zeigt, wie wichtig Solidarität sein kann, gerade wenn man selbst kaum Unterstützung bekommt.
Insgesamt also ein unterhaltsamer, temporeicher Coming-of-Age-Roman mit interessanten Protagonistinnen, witzigen Dialogen und einer wichtigen Botschaft! Nicht immer realistisch, aber dafür umso mitreißender. Ich hatte richtig Spaß mit dieser Geschichte und kann sie allen empfehlen, die Lust auf eine wilde Fahrt mit zwei selbstbestimmten jungen Frauen haben.
Die beiden sind keine klischeehaften Figuren, sondern zwei junge Frauen mit ganz eigenen Vorstellungen, Problemen und Stärken. Ihre Dialoge sind locker, schnell und originell. Dabei gibt es immer wieder humorvolle Momente, ohne dass die schwierigen und ernsthaften Themen des Romans wie häusliche Gewalt und Armut ins Lächerliche gezogen werden.
Was ich außerdem richtig schön fand, ist die Botschaft des Romans. Die beiden Mädchen kämpfen darum, sich aus den Erwartungen und Abhängigkeiten zu befreien, die ihnen von Männern und ihrer Umgebung auferlegt werden. Sie wollen selbst entscheiden, wie sie leben, lassen sich dabei nicht einfach in die Opferrolle drängen und emanzipieren sich mehr und mehr vom männlichen Blick. Ihre Freundschaft zeigt, wie wichtig Solidarität sein kann, gerade wenn man selbst kaum Unterstützung bekommt.
Insgesamt also ein unterhaltsamer, temporeicher Coming-of-Age-Roman mit interessanten Protagonistinnen, witzigen Dialogen und einer wichtigen Botschaft! Nicht immer realistisch, aber dafür umso mitreißender. Ich hatte richtig Spaß mit dieser Geschichte und kann sie allen empfehlen, die Lust auf eine wilde Fahrt mit zwei selbstbestimmten jungen Frauen haben.