Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und den Glaube an die eigenen Stärken.
Eine unterhaltsame Geschichte über das Überwinden von Ängsten und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten.
Zum Inhalt von „Herwig & Elsie - Wo ist der große Zauberer?“:
Plötzlich ist Hokuspokus, Herwigs Zauberer, spurlos verschwunden. Seinem Hasen Herwig hat er nur die magische Lesebrille, seinen Zauberhut sowie Zauberstab und einen Abschiedsbrief hinterlassen.
Herwig muss seinen Zauberer und besten Freund unbedingt wiederfinden. Doch wie ist das möglich?
Zum Text von Ute Krause:
Die Geschichte überzeugt mit komischen Missgeschicken, die uns zum Schmunzeln bringen. Sie ist unterhaltsam und kurzweilig.
Doch an mancher Stelle waren mir manche Begriffe wie bspw. „turteln“ oder nach einer „Bar“ fragen nicht ganz altersgerecht. Auch dass Herwig und Elefantendame Elsie am Ende etwas verliebt wirkten, empfand ich für das Alter nicht ganz so passend dargestellt.
Zudem wird nicht offen kommuniziert, dass Hokus verstorben ist, selbst als Greta es aufklärt. Ich hätte mir da klarere Worte gewünscht, als dass er nun im „Zaubererhimmel“ ist. Aber darüber kann man beim Vorlesen natürlich auch mit den Kindern ins Gespräch kommen.
Zu den Bildern von Ute Krause:
Ich finde die Illustrationen in diesem Vorlesebuch sehr niedlich und sympathisch gestaltet. Sie haben mir gut gefallen!
Wie dieses Kinderbuch ab 5 Jahren zu Mutausbrüchen und dem Stellen von Ängsten ermutigt sowie das Selbstvertrauen stärkt:
Herwig fürchtet sich vor der „Großen Gefahr“, die draußen außerhalb des Hauses lauern könnte - dem einzigen Ort, den er bislang kennt.
Doch um seinen besten Freund wiederzufinden, muss er sich dieser Angst stellen. Indem Herwig seine Komfortzone verlässt, erlebt er, dass die Welt gar kein so bedrohlicher Ort ist, wie er angenommen hatte.
Er traut sich immer mehr zu und beginnt an sich und seinen Traum zu glauben, ein ebenso guter Zauberer wie Hokus zu werden.
Fazit zum Kinderbuch „Herwig & Elsie - Wo ist der große Zauberer?“
✨✨✨✨
Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und den Glaube an die eigenen Stärken.
Zum Inhalt von „Herwig & Elsie - Wo ist der große Zauberer?“:
Plötzlich ist Hokuspokus, Herwigs Zauberer, spurlos verschwunden. Seinem Hasen Herwig hat er nur die magische Lesebrille, seinen Zauberhut sowie Zauberstab und einen Abschiedsbrief hinterlassen.
Herwig muss seinen Zauberer und besten Freund unbedingt wiederfinden. Doch wie ist das möglich?
Zum Text von Ute Krause:
Die Geschichte überzeugt mit komischen Missgeschicken, die uns zum Schmunzeln bringen. Sie ist unterhaltsam und kurzweilig.
Doch an mancher Stelle waren mir manche Begriffe wie bspw. „turteln“ oder nach einer „Bar“ fragen nicht ganz altersgerecht. Auch dass Herwig und Elefantendame Elsie am Ende etwas verliebt wirkten, empfand ich für das Alter nicht ganz so passend dargestellt.
Zudem wird nicht offen kommuniziert, dass Hokus verstorben ist, selbst als Greta es aufklärt. Ich hätte mir da klarere Worte gewünscht, als dass er nun im „Zaubererhimmel“ ist. Aber darüber kann man beim Vorlesen natürlich auch mit den Kindern ins Gespräch kommen.
Zu den Bildern von Ute Krause:
Ich finde die Illustrationen in diesem Vorlesebuch sehr niedlich und sympathisch gestaltet. Sie haben mir gut gefallen!
Wie dieses Kinderbuch ab 5 Jahren zu Mutausbrüchen und dem Stellen von Ängsten ermutigt sowie das Selbstvertrauen stärkt:
Herwig fürchtet sich vor der „Großen Gefahr“, die draußen außerhalb des Hauses lauern könnte - dem einzigen Ort, den er bislang kennt.
Doch um seinen besten Freund wiederzufinden, muss er sich dieser Angst stellen. Indem Herwig seine Komfortzone verlässt, erlebt er, dass die Welt gar kein so bedrohlicher Ort ist, wie er angenommen hatte.
Er traut sich immer mehr zu und beginnt an sich und seinen Traum zu glauben, ein ebenso guter Zauberer wie Hokus zu werden.
Fazit zum Kinderbuch „Herwig & Elsie - Wo ist der große Zauberer?“
✨✨✨✨
Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und den Glaube an die eigenen Stärken.