Drei Highlander, eine Großstadtpflanze – und ich bin dabei!
Normalerweise greife ich eher selten zu klassischen Liebesromanen. Aber sobald Schottland auf dem Cover steht, werde ich doch wieder schwach. Nach dieser Leseprobe weiß ich auch wieder warum.
Schon die ersten Seiten haben mich bestens unterhalten. Summer wirkt zunächst wie das typische Influencer-Girl, doch hinter der glitzernden Fassade steckt deutlich mehr. Ihr Zusammenbruch nach der Party, die öffentliche Bloßstellung im Netz und die Hinweise auf ihr ADHS machen sie überraschend nahbar. Statt einer oberflächlichen Social-Media-Prinzessin begegnet man einer jungen Frau, die permanent versucht, allen Erwartungen gerecht zu werden und dabei langsam ausbrennt. Das hat mich deutlich mehr berührt, als ich erwartet hätte.
Der eigentliche Star der Leseprobe ist für mich aber Schottland. Die Ankunft in den Highlands, die einsamen Straßen, die Schaffarm und die raue Landschaft erzeugen genau die Atmosphäre, die ich an Geschichten aus dieser Gegend so liebe. Man spürt förmlich den Regen, riecht das feuchte Holz der Hütte und hört den Wind über die Hügel ziehen.
Und dann wären da noch die drei Highlander.
Cameron ist der wortkarge Brummbär mit dem weichen Kern, Fraser scheint das sympathische Sonnenschein-Gegenstück zu sein und Alec wirkt wie der kontrollierte Kopf der Farm. Jeder von ihnen bringt eine völlig andere Dynamik mit, und schon nach wenigen Kapiteln entstehen herrlich witzige Dialoge. Besonders Camerons trockene Kommentare haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Seine genervte Art gegenüber Summers pinker Glitzerwelt sorgt für einige herrliche Schlagabtausche.
Dabei bleibt die Geschichte angenehm locker, ohne oberflächlich zu wirken. Hinter dem Humor zeichnen sich bereits ernstere Themen ab: Burn-out, Leistungsdruck durch Social Media, das Leben mit ADHS und gleichzeitig der drohende Konflikt um die traditionsreiche Farm. Dadurch bekommt die Geschichte deutlich mehr Tiefe, als ich bei einem Romance-Roman zunächst erwartet hätte.
Der Schreibstil liest sich wunderbar flüssig. Die Kapitel wechseln zwischen Summer und Cameron, wodurch man beide Figuren schnell versteht und ihre Gedanken nachvollziehen kann. Gerade dieser Perspektivwechsel sorgt dafür, dass die romantischen Missverständnisse und das langsame Knistern besonders gut funktionieren.
Ich lese Liebesromane wirklich nicht oft. Aber sobald sie in Schottland spielen und eine so gelungene Mischung aus Humor, Atmosphäre und sympathischen Figuren mitbringen, bin ich sofort dabei. Die Leseprobe hat genau das geschafft: Sie macht neugierig auf die Dynamik zwischen Summer und den drei Highlandern und darauf, welche Geheimnisse die Lochview-Farm noch bereithält. Für mich definitiv ein Roman, den ich gerne weiterlesen würde.
Schon die ersten Seiten haben mich bestens unterhalten. Summer wirkt zunächst wie das typische Influencer-Girl, doch hinter der glitzernden Fassade steckt deutlich mehr. Ihr Zusammenbruch nach der Party, die öffentliche Bloßstellung im Netz und die Hinweise auf ihr ADHS machen sie überraschend nahbar. Statt einer oberflächlichen Social-Media-Prinzessin begegnet man einer jungen Frau, die permanent versucht, allen Erwartungen gerecht zu werden und dabei langsam ausbrennt. Das hat mich deutlich mehr berührt, als ich erwartet hätte.
Der eigentliche Star der Leseprobe ist für mich aber Schottland. Die Ankunft in den Highlands, die einsamen Straßen, die Schaffarm und die raue Landschaft erzeugen genau die Atmosphäre, die ich an Geschichten aus dieser Gegend so liebe. Man spürt förmlich den Regen, riecht das feuchte Holz der Hütte und hört den Wind über die Hügel ziehen.
Und dann wären da noch die drei Highlander.
Cameron ist der wortkarge Brummbär mit dem weichen Kern, Fraser scheint das sympathische Sonnenschein-Gegenstück zu sein und Alec wirkt wie der kontrollierte Kopf der Farm. Jeder von ihnen bringt eine völlig andere Dynamik mit, und schon nach wenigen Kapiteln entstehen herrlich witzige Dialoge. Besonders Camerons trockene Kommentare haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Seine genervte Art gegenüber Summers pinker Glitzerwelt sorgt für einige herrliche Schlagabtausche.
Dabei bleibt die Geschichte angenehm locker, ohne oberflächlich zu wirken. Hinter dem Humor zeichnen sich bereits ernstere Themen ab: Burn-out, Leistungsdruck durch Social Media, das Leben mit ADHS und gleichzeitig der drohende Konflikt um die traditionsreiche Farm. Dadurch bekommt die Geschichte deutlich mehr Tiefe, als ich bei einem Romance-Roman zunächst erwartet hätte.
Der Schreibstil liest sich wunderbar flüssig. Die Kapitel wechseln zwischen Summer und Cameron, wodurch man beide Figuren schnell versteht und ihre Gedanken nachvollziehen kann. Gerade dieser Perspektivwechsel sorgt dafür, dass die romantischen Missverständnisse und das langsame Knistern besonders gut funktionieren.
Ich lese Liebesromane wirklich nicht oft. Aber sobald sie in Schottland spielen und eine so gelungene Mischung aus Humor, Atmosphäre und sympathischen Figuren mitbringen, bin ich sofort dabei. Die Leseprobe hat genau das geschafft: Sie macht neugierig auf die Dynamik zwischen Summer und den drei Highlandern und darauf, welche Geheimnisse die Lochview-Farm noch bereithält. Für mich definitiv ein Roman, den ich gerne weiterlesen würde.