Eine spannende Flucht in die schottischen Highlands

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marie1208 Avatar

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Die ersten Kapitel von Highland Husbands haben mich direkt in ihren Bann gezogen. Schon der Einstieg ist spannend, denn Summer verliert durch ein peinliches, viral gegangenes Video praktisch über Nacht ihre Karriere. Dadurch wird schnell deutlich, wie sehr sie unter dem öffentlichen Druck leidet und weshalb sie die Flucht in die schottischen Highlands als einzigen Ausweg sieht.

Besonders gut gefällt mir der Kontrast zwischen Summers bisherigem Leben in der hektischen Online-Welt und der abgeschiedenen Lochview Sheep Farm. Die raue Landschaft, das fehlende Internet und die gemütliche Atmosphäre mit dem Kamin schaffen sofort ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit. Die Beschreibungen der Highlands machen Lust, selbst dorthin zu reisen.

Auch die ersten Begegnungen mit den drei Highlandern sind sehr gelungen. Fraser wirkt offen, charmant und freundlich, während Alec zunächst eher verschlossen und etwas schroff erscheint. Cameron macht ebenfalls einen mürrischen, aber interessanten Eindruck. Man merkt schnell, dass jeder der drei Männer eine eigene Persönlichkeit hat und vermutlich noch einige Geheimnisse mit sich trägt. Dadurch entsteht sofort Neugier auf ihre Geschichten.

Summer ist für mich eine sympathische Hauptfigur. Obwohl sie durch den Shitstorm verunsichert ist, wirkt sie nicht schwach, sondern versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ihre Unsicherheit und ihre Gedanken machen sie authentisch und leicht nachvollziehbar.

Insgesamt haben mir die ersten Kapitel sehr gut gefallen. Die Mischung aus Humor, romantischer Spannung, einer wunderschönen Kulisse und den unterschiedlichen Charakteren macht neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich Summers Beziehung zu den drei Highlandern entwickelt und welche Herausforderungen sie gemeinsam meistern werden.