London, Highlands und einiges mehr
Das Leben ist nicht immer wie es scheint und von Leicht spricht schon keiner...
Das Cover sowie die Gestaltung sind beides Aspekte die mir gut gefallen an dem Buch.
Das Buch bietet seinen Lesern, die ein oder andere Überraschung.
Wobei ich dazu sagen sollte, dass es das erste der Buch der Autorin für mich ist, was nicht heißt das es das letzte bleibt.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt einen das ganze gut lesen.
Das ich das Buch nicht unbedingt gleich aus der Hand legen kann oder mag, ist die Folge davon und wenn es dann auf einmal irgendwie schon Mitternacht ist, muss ich mich beinah ein wenig Zwingen nicht zu denken..."Just one more Chapter..."
Schön ist, dass die Kapitel die Namen der Charaktere als Überschrift haben und damit einen Einblick geben, aus welcher Sicht die Geschichte gerade erzählt wird.
Der Spannungsbogen ist alles in allem gut und nimmt die Leser mit.
Das es knistert und auch erotische Aspekte hat, ist jedem Klar der den Klappentext gelesen hat. Den jenigen unter den Lesern, der mehr Bücher der Autorin gelesen haben sowieso.
Was die Geschichte lebendig macht sind ihre Figuren.
Sei es Summer die durch die drei Freunde einen anderen Blick auf sich oder die Dinge bekommt die wichtig sind oder die drei Freunde, die ihre eigenen Irrungen und Wirrungen verbindet.
Die Figuren gefallen mir allesamt recht gut.
Die Geschichte gibt den Figuren den Raum den sie brauchen und schafft es durch die verschiedenen Blickwinkel gut dem Leser, einen besseren Blick auf die einzelnen Charaktere zu gewähren.
Es macht die Figuren sympathisch, lässt den Frust besser verstehen, gibt aber gleichzeitig auch den Raum zu hinterfragen oder darüber nachzudenken.
Das Buch hat verschiedene Tropes die es bedient und hält der Welt auch bewusst einen kleinen Spiegel vor die Nase, denn jede Aktion hat immer eine Reaktion und das bringt das Buch und die Geschichte gut heraus wie ich finde.
Tropes die ich mit dem Buch verbinde:
Reverse Harem
Polyamorie
Hass im Netz und seine Auswirkungen
Gesellschaftskritisches Verhalten
Es gibt noch das ein oder andere mehr und es macht nun nicht das ganze Buch aus hat aber dennoch Einfluss.
Das Buch ist eine schöne Lektüre für Cozy Abende auf dem Sofa mit allem was für das eigene Lese empfinden dazugehören mag.
Eine Empfehlung für alle die Reverse Harems mögen, die keine Angst haben wenn es vielleicht auch mal ein Klischee geben könnte und trotzdem Spaß an einer Story haben, die eben durchaus auch der Welt bzw. der Gesellschaft in der wir leben durch das was passiert den Spiegel vor das Gesicht hält und trotzdem ihren ganz eigenen Charme hat.
Für mich bleibt es nicht das letzte Buch der Autorin so viel steht fest
Das Cover sowie die Gestaltung sind beides Aspekte die mir gut gefallen an dem Buch.
Das Buch bietet seinen Lesern, die ein oder andere Überraschung.
Wobei ich dazu sagen sollte, dass es das erste der Buch der Autorin für mich ist, was nicht heißt das es das letzte bleibt.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt einen das ganze gut lesen.
Das ich das Buch nicht unbedingt gleich aus der Hand legen kann oder mag, ist die Folge davon und wenn es dann auf einmal irgendwie schon Mitternacht ist, muss ich mich beinah ein wenig Zwingen nicht zu denken..."Just one more Chapter..."
Schön ist, dass die Kapitel die Namen der Charaktere als Überschrift haben und damit einen Einblick geben, aus welcher Sicht die Geschichte gerade erzählt wird.
Der Spannungsbogen ist alles in allem gut und nimmt die Leser mit.
Das es knistert und auch erotische Aspekte hat, ist jedem Klar der den Klappentext gelesen hat. Den jenigen unter den Lesern, der mehr Bücher der Autorin gelesen haben sowieso.
Was die Geschichte lebendig macht sind ihre Figuren.
Sei es Summer die durch die drei Freunde einen anderen Blick auf sich oder die Dinge bekommt die wichtig sind oder die drei Freunde, die ihre eigenen Irrungen und Wirrungen verbindet.
Die Figuren gefallen mir allesamt recht gut.
Die Geschichte gibt den Figuren den Raum den sie brauchen und schafft es durch die verschiedenen Blickwinkel gut dem Leser, einen besseren Blick auf die einzelnen Charaktere zu gewähren.
Es macht die Figuren sympathisch, lässt den Frust besser verstehen, gibt aber gleichzeitig auch den Raum zu hinterfragen oder darüber nachzudenken.
Das Buch hat verschiedene Tropes die es bedient und hält der Welt auch bewusst einen kleinen Spiegel vor die Nase, denn jede Aktion hat immer eine Reaktion und das bringt das Buch und die Geschichte gut heraus wie ich finde.
Tropes die ich mit dem Buch verbinde:
Reverse Harem
Polyamorie
Hass im Netz und seine Auswirkungen
Gesellschaftskritisches Verhalten
Es gibt noch das ein oder andere mehr und es macht nun nicht das ganze Buch aus hat aber dennoch Einfluss.
Das Buch ist eine schöne Lektüre für Cozy Abende auf dem Sofa mit allem was für das eigene Lese empfinden dazugehören mag.
Eine Empfehlung für alle die Reverse Harems mögen, die keine Angst haben wenn es vielleicht auch mal ein Klischee geben könnte und trotzdem Spaß an einer Story haben, die eben durchaus auch der Welt bzw. der Gesellschaft in der wir leben durch das was passiert den Spiegel vor das Gesicht hält und trotzdem ihren ganz eigenen Charme hat.
Für mich bleibt es nicht das letzte Buch der Autorin so viel steht fest