Endlich auch für die Kleinsten
Als große Fans der Mitmachbücher von Nico Sternbaum – bei uns sind vor allem „Schaukel das Schaf“ und „Kitzel den Kakadu“ absolute Dauerbrenner – haben wir uns sehr auf die neue „Mini“-Variante für die Kleinsten gefreut. Mit „Hilf den Tierkindern“ ist nun endlich auch für jüngere Kinder ab etwa 1,5 Jahren ein Einstieg in diese wunderbare Buchreihe möglich.
Inhaltlich bleibt sich Nico Sternbaum treu: Auch hier werden die Kinder aktiv ins Geschehen einbezogen. Die kleinen Tierkinder haben jeweils ein Problem – etwa friert ein Katzenbaby oder sucht seine Eltern – und die Kinder dürfen durch einfache Aktionen wie Pusten, Kitzeln, Schütteln oder Tierlaute helfen. Das Konzept funktioniert wie gewohnt hervorragend und ist schön reduziert, sodass auch die ganz Kleinen es sofort verstehen und mitmachen können. Gerade dieser direkte Dialog („Hilfst du mir?“) macht wieder den besonderen Reiz aus und sorgt für viele kleine Erfolgsmomente beim Umblättern.
Besonders positiv fällt auf, wie gut das Buch auf die Zielgruppe abgestimmt ist: Die Illustrationen sind klar, freundlich und bewusst schlicht gehalten, sodass nichts vom eigentlichen Geschehen ablenkt. Die Texte sind sehr kurz und eingängig – perfekt für die noch geringe Aufmerksamkeitsspanne in diesem Alter.
Auch die Beschaffenheit des Buches überzeugt: Es handelt sich um ein stabiles Pappbilderbuch im handlichen Mini-Format (ca. 15 x 15 cm), mit dicken, robusten Seiten und abgerundeten Ecken. Dadurch können schon die Kleinsten selbstständig darin blättern und es problemlos „bespielen“.
Ein kleiner Kritikpunkt ist – wie bei vielen Mini-Ausgaben – tatsächlich der Umfang. Mit rund 22 Seiten ist das Buch recht kurz und dadurch auch schnell „durchgespielt“. Gerade wenn man die größeren Mitmachbücher kennt und liebt, wünscht man sich hier vielleicht ein paar zusätzliche Szenen.
Trotzdem überwiegt für uns ganz klar der positive Eindruck: „Hilf den Tierkindern“ ist eine liebevolle, durchdachte und altersgerechte Erweiterung der bekannten Reihe. Für jüngere Geschwister oder als erster Einstieg in die Mitmachwelt von Nico Sternbaum ist dieses Buch wirklich ideal – und bei uns wird es definitiv genauso gerne zur Hand genommen wie die „großen“ Titel.
Inhaltlich bleibt sich Nico Sternbaum treu: Auch hier werden die Kinder aktiv ins Geschehen einbezogen. Die kleinen Tierkinder haben jeweils ein Problem – etwa friert ein Katzenbaby oder sucht seine Eltern – und die Kinder dürfen durch einfache Aktionen wie Pusten, Kitzeln, Schütteln oder Tierlaute helfen. Das Konzept funktioniert wie gewohnt hervorragend und ist schön reduziert, sodass auch die ganz Kleinen es sofort verstehen und mitmachen können. Gerade dieser direkte Dialog („Hilfst du mir?“) macht wieder den besonderen Reiz aus und sorgt für viele kleine Erfolgsmomente beim Umblättern.
Besonders positiv fällt auf, wie gut das Buch auf die Zielgruppe abgestimmt ist: Die Illustrationen sind klar, freundlich und bewusst schlicht gehalten, sodass nichts vom eigentlichen Geschehen ablenkt. Die Texte sind sehr kurz und eingängig – perfekt für die noch geringe Aufmerksamkeitsspanne in diesem Alter.
Auch die Beschaffenheit des Buches überzeugt: Es handelt sich um ein stabiles Pappbilderbuch im handlichen Mini-Format (ca. 15 x 15 cm), mit dicken, robusten Seiten und abgerundeten Ecken. Dadurch können schon die Kleinsten selbstständig darin blättern und es problemlos „bespielen“.
Ein kleiner Kritikpunkt ist – wie bei vielen Mini-Ausgaben – tatsächlich der Umfang. Mit rund 22 Seiten ist das Buch recht kurz und dadurch auch schnell „durchgespielt“. Gerade wenn man die größeren Mitmachbücher kennt und liebt, wünscht man sich hier vielleicht ein paar zusätzliche Szenen.
Trotzdem überwiegt für uns ganz klar der positive Eindruck: „Hilf den Tierkindern“ ist eine liebevolle, durchdachte und altersgerechte Erweiterung der bekannten Reihe. Für jüngere Geschwister oder als erster Einstieg in die Mitmachwelt von Nico Sternbaum ist dieses Buch wirklich ideal – und bei uns wird es definitiv genauso gerne zur Hand genommen wie die „großen“ Titel.