Charmant, witzig und einfach zum Verlieben
„Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ hat uns – meine Tochter und mich – von der ersten Seite an begeistert. Die Geschichte ist absolut unterhaltsam, hinreißend und so lebendig erzählt, dass man förmlich über die Seiten fliegt – fast so leicht wie die Eulen aus Zoas Bauch. ;-)
Die bildhafte Sprache macht das Lesen zu einem echten Erlebnis, und die lebhaften Erzählungen lassen die Geschichte richtig vor Augen entstehen. Besonders die originellen Namen und die oft herrlich überzeichneten Situationen sorgen immer wieder für kleine Lachmomente.
Was uns besonders gut gefallen hat: Man fühlt sich Zoa sehr nah. Ihre Gedanken und Gefühle sind so authentisch beschrieben, dass man sich wunderbar in sie hineinversetzen kann – egal ob als Kind oder Erwachsener. Viele der geschilderten Situationen kennt man aus dem eigenen Leben, auch wenn sie hier manchmal bewusst überspitzt dargestellt sind (wie etwa im Sportunterricht – zum Glück nicht ganz realistisch, aber dafür umso treffender als Sinnbild für unangenehme Momente).
Der Schluss und die Auflösung der verschiedenen Situationen haben uns ebenfalls sehr gut gefallen und runden das Buch gelungen ab.
Ein Buch, das nicht nur beim Lesen Spaß macht, sondern auch danach noch lange in Erinnerung bleibt. Und wer weiß – vielleicht ist es auch ganz gut, dass es bei uns keine Zaubereulen-Anhänger gibt… sonst säßen am Ende wohl überall welche im Garten!
Die bildhafte Sprache macht das Lesen zu einem echten Erlebnis, und die lebhaften Erzählungen lassen die Geschichte richtig vor Augen entstehen. Besonders die originellen Namen und die oft herrlich überzeichneten Situationen sorgen immer wieder für kleine Lachmomente.
Was uns besonders gut gefallen hat: Man fühlt sich Zoa sehr nah. Ihre Gedanken und Gefühle sind so authentisch beschrieben, dass man sich wunderbar in sie hineinversetzen kann – egal ob als Kind oder Erwachsener. Viele der geschilderten Situationen kennt man aus dem eigenen Leben, auch wenn sie hier manchmal bewusst überspitzt dargestellt sind (wie etwa im Sportunterricht – zum Glück nicht ganz realistisch, aber dafür umso treffender als Sinnbild für unangenehme Momente).
Der Schluss und die Auflösung der verschiedenen Situationen haben uns ebenfalls sehr gut gefallen und runden das Buch gelungen ab.
Ein Buch, das nicht nur beim Lesen Spaß macht, sondern auch danach noch lange in Erinnerung bleibt. Und wer weiß – vielleicht ist es auch ganz gut, dass es bei uns keine Zaubereulen-Anhänger gibt… sonst säßen am Ende wohl überall welche im Garten!