Eulen als Seelentröster
Bei dem Buch „Hilfe, zu viele Zaubereulen“ von Mars-Leo Frei handelt es sich um das erste Buch einer Serie, in der ein Kind der Klasse 4B der Henriete-Haumichnich-Schule von irgendetwas zu viel hat. In diesem ersten Buch bekommt das Mädchen Zoa zu viele Zaubereulen und sie weiß gar nicht wie ihr geschieht.
Zoas Unglück begann damit, dass ihre Oma nach Griechenland zieht, sie daraufhin mit ihren Eltern in das Haus der Oma umziehen und sie dazu die Schule wechseln und ihre Freunde verlassen muss, die nun 30 km entfernt wohnen. Dazu ein schwerer Start in die neue Schule und Umzugs- und Renovierungsschwierigkeiten.
Diese emotionalen Schwierigkeiten für Zoa sind in dem Buch nachvollziehbar und empathisch geschrieben. Die dennoch humorvollen Texte sind in kurzen Kapiteln in großer Schrift, mit kurzen gut lesbaren Sätzen verfasst.
Die comicartigen Ilustrationen sind dezent und passend zur Geschichte eingefügt. Dabei fallen besonders die individuellen Eulen auf. Die Zeichnungen im Buch sind schlicht – passend zum Text – in schwarz-weiß gehalten, wohingegen das Cover vor allem durch die Vielfalt der bunten Eulen besticht.
Insgesamt eine wirklich tolle Kinder-Fantasy Geschichte vom Umziehen und Ankommen und den emotionalen Empfindungen dazwischen. Ich bin gespannt wie die „zu vielen“ Dinge bei den anderen Kindern in weiteren Bänden in eine Geschichte integriert werden.
Zoas Unglück begann damit, dass ihre Oma nach Griechenland zieht, sie daraufhin mit ihren Eltern in das Haus der Oma umziehen und sie dazu die Schule wechseln und ihre Freunde verlassen muss, die nun 30 km entfernt wohnen. Dazu ein schwerer Start in die neue Schule und Umzugs- und Renovierungsschwierigkeiten.
Diese emotionalen Schwierigkeiten für Zoa sind in dem Buch nachvollziehbar und empathisch geschrieben. Die dennoch humorvollen Texte sind in kurzen Kapiteln in großer Schrift, mit kurzen gut lesbaren Sätzen verfasst.
Die comicartigen Ilustrationen sind dezent und passend zur Geschichte eingefügt. Dabei fallen besonders die individuellen Eulen auf. Die Zeichnungen im Buch sind schlicht – passend zum Text – in schwarz-weiß gehalten, wohingegen das Cover vor allem durch die Vielfalt der bunten Eulen besticht.
Insgesamt eine wirklich tolle Kinder-Fantasy Geschichte vom Umziehen und Ankommen und den emotionalen Empfindungen dazwischen. Ich bin gespannt wie die „zu vielen“ Dinge bei den anderen Kindern in weiteren Bänden in eine Geschichte integriert werden.