Zaubereulen statt Oma

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sabse86 Avatar

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Schon das farbenfrohe eulige Hardcover hat mich total angesprochen. Wir mögen den Illustrationsstil von Daniela Kohl gerne und kennen ihn sehr gut z.B. von "Mein Lotta-Leben" und "Die Stadtgärtnerin". Auch innen gibt es tolle schwarz-weiße Illustrationen. Das Klassenfoto haben wir sehr gerne angeschaut und überlegt, wer wer ist.
Außerdem findet man in diesem Buch erst mal sehr ungewohnte Namen, v.a. bei Zoas Papa Ioannis wussten wir nicht so recht, wie man es ausspricht. Auch Zoa ist für mich kein geläufiger Name.
Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und kurzweilig. 155 Seiten sind recht flott gelesen. Auch wenn ich das Thema "Kind in neuer Schule" langsam etwas ausgelutscht finde. Ab und zu gab es einen Tippfehler oder ich bin mal über einen Satz gestolpert, der sich nicht so angenehm lesen ließ. Da würde ich einen halben Stern abziehen. ;)
Am Ende folgt eine kurze Leseprobe von "Hilfe, zu viele Saurier!". Die hat uns aber nicht so angesprochen. Aber "Hilfe, zu viele Zaubereulen!" ist ein schönes Kinderbuch zum Selberlesen oder Vorlesen lassen.