Zoa und das Eulenchaos
Zoa Pavlidis ist sauer. Ihre Großmutter väterlicherseits, ihre Jaja (65), hat beschlossen, wieder zurück ins griechische Athen auszuwandern. Als wäre das nicht schlimm genug, soll Zoa mit ihrer Familie aus der vertrauten Wohnung in Jajas Haus umziehen. Das bedeutet eine große Veränderung, denn die Grundschülerin muss wegen des Umzugs die Schule wechseln und ihre beste Freundin zurücklassen. Zum Abschied schenkt ihr Jaja einen Keramikanhänger in Eulenform, der magische Kräfte haben soll. Eulen sind Zoas Lieblingstiere. Doch dass diese Vögel plötzlich überall auftauchen, ist auch ihr zu viel des Guten…
„Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ ist der Auftaktband einer neuen Fantasyreihe von Mars-Leo Frei, empfohlen für Kinder ab acht Jahren.
Die Geschichte besteht aus 14 Kapiteln, denen ein kurzer Einführungstext vorangestellt wird und mit einer Art Epilog enden. Erzählt wird sie aus Zoas Perspektive.
Zum Konzept der Reihe gehört es, jeden Band einem anderen Schüler beziehungsweise einer anderen Schülerin der Klasse 4b der Henriette-Haumichnich-Schule zu widmen. Zum Start steht Zoa im Fokus. Sie wird sympathisch und altersgemäß dargestellt.
Auf den rund 150 Seiten hat die Geschichte mit ihren fantasievollen Elementen einen hohen Unterhaltungswert. Die Mischung von realer Welt und den magischen, seltsamen Eulen, die nur von Zoa gesehen werden können, macht den Reiz der Lektüre aus. Die Umsetzung der kreativen Idee empfinde ich als gelungen.
Zugleich behandelt das Buch auf einfühlsame Weise wichtige Themen, die Kinder dieser Altersgruppe beschäftigen können: schwierige Neuanfänge, Übergangssituationen, Abschied und Verlust, aber auch Ausgrenzung und das Gefühl von Fremdheit.
Der Text von Mars-Leo Frei ist auf den Wortschatz von Grundschülern abgestimmt und für die Zielgruppe gut verständlich. Ein Vergnügen, auch und insbesondere für ältere Leser, sind die witzigen Sprachspielereien.
Die liebevollen Schwarz-Weiß-Illustrationen von Daniela Kohl haben mir ebenfalls gut gefallen. Sie sind sehr ansprechend gestaltet, lockern die Lektüre zusätzlich auf und ergänzen den Text wunderbar.
Mein Fazit:
„Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ ist ein witziger, fantasievoller Auftakt. Für uns wird es nicht der einzige Band der neuen Reihe von Mars-Leo Frei bleiben. Definitiv lesenswert!
„Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ ist der Auftaktband einer neuen Fantasyreihe von Mars-Leo Frei, empfohlen für Kinder ab acht Jahren.
Die Geschichte besteht aus 14 Kapiteln, denen ein kurzer Einführungstext vorangestellt wird und mit einer Art Epilog enden. Erzählt wird sie aus Zoas Perspektive.
Zum Konzept der Reihe gehört es, jeden Band einem anderen Schüler beziehungsweise einer anderen Schülerin der Klasse 4b der Henriette-Haumichnich-Schule zu widmen. Zum Start steht Zoa im Fokus. Sie wird sympathisch und altersgemäß dargestellt.
Auf den rund 150 Seiten hat die Geschichte mit ihren fantasievollen Elementen einen hohen Unterhaltungswert. Die Mischung von realer Welt und den magischen, seltsamen Eulen, die nur von Zoa gesehen werden können, macht den Reiz der Lektüre aus. Die Umsetzung der kreativen Idee empfinde ich als gelungen.
Zugleich behandelt das Buch auf einfühlsame Weise wichtige Themen, die Kinder dieser Altersgruppe beschäftigen können: schwierige Neuanfänge, Übergangssituationen, Abschied und Verlust, aber auch Ausgrenzung und das Gefühl von Fremdheit.
Der Text von Mars-Leo Frei ist auf den Wortschatz von Grundschülern abgestimmt und für die Zielgruppe gut verständlich. Ein Vergnügen, auch und insbesondere für ältere Leser, sind die witzigen Sprachspielereien.
Die liebevollen Schwarz-Weiß-Illustrationen von Daniela Kohl haben mir ebenfalls gut gefallen. Sie sind sehr ansprechend gestaltet, lockern die Lektüre zusätzlich auf und ergänzen den Text wunderbar.
Mein Fazit:
„Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ ist ein witziger, fantasievoller Auftakt. Für uns wird es nicht der einzige Band der neuen Reihe von Mars-Leo Frei bleiben. Definitiv lesenswert!