Eindringlich und geheimnisvoll - das Buch fesselt von der ersten Seite an
Die Leseprobe von „Hinaus in den Wind“ von Trude Teige hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Sie ist überraschend umfangreich, sodass man nicht nur einen kurzen Eindruck bekommt, sondern das Gefühl hat, bereits tief in die Geschichte einzutauchen. Umso enttäuschter war ich, als sie plötzlich endete – ich hätte am liebsten direkt weitergelesen.
Besonders gefällt mir die Atmosphäre, die Trude Teige schafft. Das Meer spielt erneut eine zentrale Rolle, birgt es dieses Mal sogar ein Geheimnis, welches es gleich zu Beginn frei gibt. Allein dieser Einstieg hat mich sofort gepackt, denn es zeigt wie die Protagonisting, die ich noch nicht aus dem ersten Band kannte, reagiert.
Kristiane hat mich neugierig gemacht. Schon auf den ersten Seiten spürt man, dass sie eine starke Frau ist, die im Dorf Verantwortung übernimmt und für viele Menschen eine wichtige Rolle spielt. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass sie selbst ein großes Geheimnis mit sich trägt. Besonders gespannt bin ich darauf, welche Rolle ihre neugierigen Kinder dabei spielen und ob sie Dinge ans Licht bringen, die lange verborgen bleiben sollten.
Erst nach der Leseprobe habe ich erfahren, dass es sich um die Fortsetzung von „Der Gesang der See“ handelt. Den ersten Band habe ich bisher nicht gelesen, was mich während der Lektüre allerdings kaum gestört hat. Zwar musste ich mich zunächst an die vielen Figuren und Namen gewöhnen, insgesamt bin ich aber erstaunlich gut in die Geschichte hineingekommen. Gleichzeitig hat die Leseprobe mein Interesse geweckt, auch den ersten Band noch kennenzulernen.
Trude Teiges ruhiger, eindringlicher Erzählstil hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich bin sehr gespannt, welche Geheimnisse sich hinter Kristiane, ihrer Familie und dem Dorf verbergen und würde mich sehr freuen, die Geschichte weiterlesen zu dürfen.
Besonders gefällt mir die Atmosphäre, die Trude Teige schafft. Das Meer spielt erneut eine zentrale Rolle, birgt es dieses Mal sogar ein Geheimnis, welches es gleich zu Beginn frei gibt. Allein dieser Einstieg hat mich sofort gepackt, denn es zeigt wie die Protagonisting, die ich noch nicht aus dem ersten Band kannte, reagiert.
Kristiane hat mich neugierig gemacht. Schon auf den ersten Seiten spürt man, dass sie eine starke Frau ist, die im Dorf Verantwortung übernimmt und für viele Menschen eine wichtige Rolle spielt. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass sie selbst ein großes Geheimnis mit sich trägt. Besonders gespannt bin ich darauf, welche Rolle ihre neugierigen Kinder dabei spielen und ob sie Dinge ans Licht bringen, die lange verborgen bleiben sollten.
Erst nach der Leseprobe habe ich erfahren, dass es sich um die Fortsetzung von „Der Gesang der See“ handelt. Den ersten Band habe ich bisher nicht gelesen, was mich während der Lektüre allerdings kaum gestört hat. Zwar musste ich mich zunächst an die vielen Figuren und Namen gewöhnen, insgesamt bin ich aber erstaunlich gut in die Geschichte hineingekommen. Gleichzeitig hat die Leseprobe mein Interesse geweckt, auch den ersten Band noch kennenzulernen.
Trude Teiges ruhiger, eindringlicher Erzählstil hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich bin sehr gespannt, welche Geheimnisse sich hinter Kristiane, ihrer Familie und dem Dorf verbergen und würde mich sehr freuen, die Geschichte weiterlesen zu dürfen.