Sehr atmosphärisch

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jofalki Avatar

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Eigentlich startet das Buch sehr friedlich. Eine Frau sitzt am Strand und reflektiert über ihr Leben. Man kann es sich bildlich vorstellen und hört das Meer fast rauschen. Hier zeigt sich die Kunst der Autorin, die Szenen extrem vorstellbar zu erfassen. Doch plötzlich kippt es und geht es um ein totes Kind, das Kristine gefunden hat und weil sie nicht weiss, was sie damit machen soll, mit nach Hause nimmt. Das ihre Tochter sieht und von dem ihre Tochter ihrem großen Bruder erzählt. Als Leser möchte man wissen, was das mit der Familie machen wird. Insbesondere nach dem Teaser, dass das Buch von der Familiengeschichte der Autorin inspiriert ist.