Atmosphärische Geschichte
Der Schreibstil hat mich von Anfang an gepackt. Er liest sich flüssig und zieht einen sofort in die Geschichte.
Am Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, die Charaktere auseinanderzuhalten, weil sich einige Namen sehr ähnlich sind. Da musste ich öfter kurz überlegen, wer jetzt eigentlich wer ist. Außerdem ist es der zweite Teil einer Reihe. Im Buch steht zwar, dass man die Bände auch unabhängig voneinander lesen kann, und das stimmt auch. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass mir Hintergrundwissen fehlt, und ich bin nicht so tief in die Geschichte eingetaucht, wie ich es mir gewünscht hätte. Das war aber nur in der ersten Hälfte so. Danach hat mich das Buch richtig gepackt und ich habe mit der Familie und all ihren Herausforderungen mitgefiebert.
Die Protagonistin ist ein sehr starker Charakter, wirkt dabei aber stellenweise wenig empathisch. Sie musste in ihrem Leben schon einiges durchmachen, und das merkt man ihr an. Es geht um Familie, Tradition und Verpflichtung, aber auch um die eigenen Träume und Wünsche und wie viel Platz dafür überhaupt bleibt, wenn einen das Leben immer wieder mit Schicksalsschlägen konfrontiert.
Richtig gut gefallen hat mir, wie atmosphärisch alles beschrieben ist. Landschaft und Alltag sind toll eingefangen, ich konnte mir beim Lesen alles bildlich vorstellen. Nur zu welcher Zeit die Geschichte spielt, blieb etwas unklar. Da hätte ich mir konkretere Angaben gewünscht.
Insgesamt ein atmosphärischer Roman über Familie, Tradition und die Frage, wie viel Platz im eigenen Leben für die eigenen Träume bleibt. Ich habe die Geschichte innerhalb von zwei Tagen verschlungen und mit Trude Teige eine wirklich interessante Autorin für mich entdeckt.
Am Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, die Charaktere auseinanderzuhalten, weil sich einige Namen sehr ähnlich sind. Da musste ich öfter kurz überlegen, wer jetzt eigentlich wer ist. Außerdem ist es der zweite Teil einer Reihe. Im Buch steht zwar, dass man die Bände auch unabhängig voneinander lesen kann, und das stimmt auch. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass mir Hintergrundwissen fehlt, und ich bin nicht so tief in die Geschichte eingetaucht, wie ich es mir gewünscht hätte. Das war aber nur in der ersten Hälfte so. Danach hat mich das Buch richtig gepackt und ich habe mit der Familie und all ihren Herausforderungen mitgefiebert.
Die Protagonistin ist ein sehr starker Charakter, wirkt dabei aber stellenweise wenig empathisch. Sie musste in ihrem Leben schon einiges durchmachen, und das merkt man ihr an. Es geht um Familie, Tradition und Verpflichtung, aber auch um die eigenen Träume und Wünsche und wie viel Platz dafür überhaupt bleibt, wenn einen das Leben immer wieder mit Schicksalsschlägen konfrontiert.
Richtig gut gefallen hat mir, wie atmosphärisch alles beschrieben ist. Landschaft und Alltag sind toll eingefangen, ich konnte mir beim Lesen alles bildlich vorstellen. Nur zu welcher Zeit die Geschichte spielt, blieb etwas unklar. Da hätte ich mir konkretere Angaben gewünscht.
Insgesamt ein atmosphärischer Roman über Familie, Tradition und die Frage, wie viel Platz im eigenen Leben für die eigenen Träume bleibt. Ich habe die Geschichte innerhalb von zwei Tagen verschlungen und mit Trude Teige eine wirklich interessante Autorin für mich entdeckt.