Ein vielseitiger Roman
„Hinaus in den Wind“ ist der erste Roman von Trude Teige, den ich gelesen habe. Das Buch lässt sich unabhängig von dem ersten Band der Reihe lesen. Ein Buch, das mich tief berührt hat und von der ersten Seite an gefesselt hat.
Das Cover ist typisch für die Trude Teige-Romane und hat einen hohen Wiedererkennungswert. In Pastelltönen gehalten zeigt es die raue Küste Norwegens.
Im Zentrum steht die Schifferin Kristiane, die sich in dem von Männern dominierten Fischermilieu ein selbstbestimmtes Leben erkämpft hat. Während sie hofft, dass ihr Sohn Anders die Familientradition fortsetzt und Schiffslotse wird, will dieser Musiker werden.
Die Autorin erzählt eine vielseitige Geschichte über Traditionen, Generationenkonflikte, Individualität und die Kraft der Liebe mit so einigen spannenden Wendungen.
Von mir insgesamt eine klare Kaufempfehlung.
Das Cover ist typisch für die Trude Teige-Romane und hat einen hohen Wiedererkennungswert. In Pastelltönen gehalten zeigt es die raue Küste Norwegens.
Im Zentrum steht die Schifferin Kristiane, die sich in dem von Männern dominierten Fischermilieu ein selbstbestimmtes Leben erkämpft hat. Während sie hofft, dass ihr Sohn Anders die Familientradition fortsetzt und Schiffslotse wird, will dieser Musiker werden.
Die Autorin erzählt eine vielseitige Geschichte über Traditionen, Generationenkonflikte, Individualität und die Kraft der Liebe mit so einigen spannenden Wendungen.
Von mir insgesamt eine klare Kaufempfehlung.