Eine norwegische Familiengeschichte
Mit „ hinaus in den Wind“ hat Trude Teige einen sehr guten Übergang zu ihrem vorherigen Roman „der Gesang der See“ geschaffen. Auch hier geht es um Kristiane, eine Schifferin die für ihre Eltern den Lotsenhof übernommen hat..Es war absolut nicht üblich, dass eine Frau dieses macht und kann. In diesem Teil geht es darum das Lisje-Anders , ihr Sohn viel Lieber musiziert- und dieses auch gut kann, anstatt zur See fährt wie es in der Familie Tradition üblich ist. Eines Tages macht Kristiane eine traurige Entdeckung an der Küste und beunruhigt damit den ganzen Ort.
Als ihre Schwester in Haft kommt und sie kümmert sich aufopfernd un ihre Nichten und Neffen und steht ihrer Schwester bei.
leider gibt es später noch einen Schicksalsschlag für Kristiane, der uns Lesern schon einmal ähnlich im 1 Teil begegnet war. Die Autorin schreibt so lebendig und verständlich, dass ich mir das Leben in Norwegen gut vorstellen konnte . Mal wieder ein Roman fürs Herz.
Als ihre Schwester in Haft kommt und sie kümmert sich aufopfernd un ihre Nichten und Neffen und steht ihrer Schwester bei.
leider gibt es später noch einen Schicksalsschlag für Kristiane, der uns Lesern schon einmal ähnlich im 1 Teil begegnet war. Die Autorin schreibt so lebendig und verständlich, dass ich mir das Leben in Norwegen gut vorstellen konnte . Mal wieder ein Roman fürs Herz.