Familie: Geheimnis, Zusammenhalt und Stärke
Kristianes Geschichte wird in diesem Band weitererzählt. Erneut ein Pageturner, die „nur“ 270 Seiten sind schnell gelesen. Ich hätte mir an mancher Stelle gewünscht, der Roman wäre etwas ausführlicher.
Kristiane findet ein totes neugeborenes Mädchen am Meer. Ein Säugling, der allen Rätseln aufgibt, doch Kristiane hat einen Wissensvorsprung. Sie genießt großes Vertrauen bei Anwohnern und Ermittler, so wird sie gebeten, die Brüste der Frauen der kleinen Insel abzutasten und auf Milcheinschuss zu kontrollieren. Wie erniedrigend ist diese Anweisung der ermittelnden Beamten, um hoffentlich die Kindsmutter zu finden.
Kristiane verlangt, dass ihr Sohn Anders das Lotsenpatent als nächste Generation weiterführt. Er ist ein sehr begabter Pianist. Musik ist ein schönes Hobby, doch „er soll die Lotsenprüfung ablegen“. Schön wäre gewesen, wenn irgendeine Verlautbarung ermöglicht hätte, dass Frauen nun auch die Lotsenprüfung ablegen dürfen. Anders hat eine Schwester, deren Herz womöglich mehr für dieses Leben schlägt. Ihre Mutter, Kristiane, hat einen einen Lotsen heiraten müssen, damit dieses Patent in der Familie bleibt. Bis zum Ende des Buches kennen wir nicht die Lösung.
Es war nun erst ein halbes Jahr her, dass ich den ersten Band gelesen hatte und trotzdem weiß ich nicht, ob Kristianes Nähbegabung dort bereits thematisiert wurde. Vermutlich, denn sonst hätte das schöne Kleidernähen hier im Band nicht auftauchen müssen. Das rote Kleid wird so bildhaft beschrieben, dass ich ein traumhaft schönes Kleid vor Augen habe.
Ich hätte mir ein etwas runderes Buch gewünscht, weniger Handlung um das Mädchen und die Strafverfolgung, mehr Meeresliebe. Mir hat die Fortsetzung nicht so begeistern können wie der „Gesang der See“. Doch, wie oben geschrieben, es liest sich wirklich gut.
Kristiane findet ein totes neugeborenes Mädchen am Meer. Ein Säugling, der allen Rätseln aufgibt, doch Kristiane hat einen Wissensvorsprung. Sie genießt großes Vertrauen bei Anwohnern und Ermittler, so wird sie gebeten, die Brüste der Frauen der kleinen Insel abzutasten und auf Milcheinschuss zu kontrollieren. Wie erniedrigend ist diese Anweisung der ermittelnden Beamten, um hoffentlich die Kindsmutter zu finden.
Kristiane verlangt, dass ihr Sohn Anders das Lotsenpatent als nächste Generation weiterführt. Er ist ein sehr begabter Pianist. Musik ist ein schönes Hobby, doch „er soll die Lotsenprüfung ablegen“. Schön wäre gewesen, wenn irgendeine Verlautbarung ermöglicht hätte, dass Frauen nun auch die Lotsenprüfung ablegen dürfen. Anders hat eine Schwester, deren Herz womöglich mehr für dieses Leben schlägt. Ihre Mutter, Kristiane, hat einen einen Lotsen heiraten müssen, damit dieses Patent in der Familie bleibt. Bis zum Ende des Buches kennen wir nicht die Lösung.
Es war nun erst ein halbes Jahr her, dass ich den ersten Band gelesen hatte und trotzdem weiß ich nicht, ob Kristianes Nähbegabung dort bereits thematisiert wurde. Vermutlich, denn sonst hätte das schöne Kleidernähen hier im Band nicht auftauchen müssen. Das rote Kleid wird so bildhaft beschrieben, dass ich ein traumhaft schönes Kleid vor Augen habe.
Ich hätte mir ein etwas runderes Buch gewünscht, weniger Handlung um das Mädchen und die Strafverfolgung, mehr Meeresliebe. Mir hat die Fortsetzung nicht so begeistern können wie der „Gesang der See“. Doch, wie oben geschrieben, es liest sich wirklich gut.