Sich an den Wind lehnen
Mit "Der Gesang des Meeres" legte Trude Teige vor mehr als zwanzig Jahren den ersten Band der Geschichte um Kristiane und ihre Familie vor. Die deutsche Übersetzung wurde erst vor wenigen Jahren veröffentlicht. Jetzt erscheint die Fortsetzung "Hinaus in den Wind" erstmalig auf deutsch. Etliche Jahre sind vergangen. Kristianes Sohn Anders ist inzwischen ein Jugendlicher, mit ihrem zweiten Mann Lars hat sie die Tochter Konstanze. Wieder stellt sich die Frage, wie es mit dem Lotsenamt weitergehen soll. Anders hat kein Interesse daran. Er interessiert sich nur für Musik und will Berufsmusiker werden. Das sorgt für Konflikte in der Familie, und auch in der Ehe kriselt es. Als Kristiane wieder einmal an ihrem Lieblingsstrand zur Ruhe kommen will, findet sie ein totes Baby. Woran ist es gestorben? Wer ist seine Mutter? Im Fischerdorf werden die gebärfähigen Frauen untersucht, und einige geraten unter Verdacht, auch Kristianes Familie. Es wird ermittelt, und lange ist nicht klar, was da passiert ist und warum.
Mir hat auch das neue Buch von Teige sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte, die Verbindung zur Vorgeschichte herzustellen, weil ich mich nicht genau genug erinnern konnte. Ich mag die Autorin sehr, und dies wird mit Sicherheit nicht mein letzter Roman von ihr sein. Sie schreibt wirklich außerordentlich gut.
Mir hat auch das neue Buch von Teige sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte, die Verbindung zur Vorgeschichte herzustellen, weil ich mich nicht genau genug erinnern konnte. Ich mag die Autorin sehr, und dies wird mit Sicherheit nicht mein letzter Roman von ihr sein. Sie schreibt wirklich außerordentlich gut.