Das gute, klassische Wimmelbuch ist unverwüstlich
Als Ali Mitgutsch Ende der 1960er Jahre das erste Wimmelbuch veröffentlichte, hätte wohl niemand gedacht, dass die Kinder nach fast 60 Jahren immer noch von den bunten, fröhlichen Wimmelbildern fasziniert sind.
Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit, in der fast immer auf (Handy)bildschirme gestarrt wird, ist es ungemein entspannend diese Bilder zu betrachten und auf die Suche nach den versteckten Gegenständen zu gehen. Immer und immer wieder kann sich das Kind die Seiten anschauen und trotzdem jedes Mal wieder was Neues entdecken.
Die vorgestellten drei Bilder machen sofort gute Laune und Lust aufs Suchen.
Dass es auch was zu hören gibt, macht das Buch noch interessanter.
Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit, in der fast immer auf (Handy)bildschirme gestarrt wird, ist es ungemein entspannend diese Bilder zu betrachten und auf die Suche nach den versteckten Gegenständen zu gehen. Immer und immer wieder kann sich das Kind die Seiten anschauen und trotzdem jedes Mal wieder was Neues entdecken.
Die vorgestellten drei Bilder machen sofort gute Laune und Lust aufs Suchen.
Dass es auch was zu hören gibt, macht das Buch noch interessanter.