Faszinierende Charaktere und große Fragen
Diese Leseprobe beginnt mit Juniper, einer jungen Schauspielerin und ehemaligem Kinderstar, die sich in der schnelllebigen Welt Hollywoods gegen ihr altes Image und das Vergessenwerden behaupten muss. Als sie gemeinsam mit dem unerfahrenen Kai für einen großen Film über Andy Warhol vor der Kamera steht, prallen zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander.
Ich war von dieser Leseprobe schon nach den ersten Seiten hellauf begeistert! Juniper finde ich als Charakter faszinierend: Sie ist ein absoluter Profi und eine Perfektionistin, die trotz ihrer gerade einmal 21 Jahre erstaunlich erfahren und fast schon weise wirkt. Besonders spannend fand ich, wie sie ihren Alltag beschreibt, aber auch, wie sie ihre Rolle als Schauspielerin und das Schauspielern an sich betrachtet.
Und dann ist da Kai – so ziemlich das Gegenteil von Juniper. Er ist unerfahren, ängstlich und unsicher und steht zum ersten Mal in einer großen Filmproduktion vor der Kamera. Im persönlichen Kontakt zeigt er sich jedoch offen und ehrlich, mutig und direkt. Gerade dieser Gegensatz zwischen den beiden verspricht eine interessante Dynamik.
Im Hintergrund stehen außerdem Andy Warhol und seine Biografie, wodurch parallel zur Handlung immer wieder interessante Fragen nach Ruhm, Selbstinszenierung und der eigenen Identität aufgeworfen werden. Die Kombination aus den faszinierenden Charakteren, dem Hollywood-Setting und den tiefgründigen Themen hat mich sofort neugierig gemacht.
Für mich verspricht "Hollywood, Ending" ein spannender, tiefgründiger und zugleich wunderbarer Roman zu werden, den ich unbedingt lesen möchte!
Ich war von dieser Leseprobe schon nach den ersten Seiten hellauf begeistert! Juniper finde ich als Charakter faszinierend: Sie ist ein absoluter Profi und eine Perfektionistin, die trotz ihrer gerade einmal 21 Jahre erstaunlich erfahren und fast schon weise wirkt. Besonders spannend fand ich, wie sie ihren Alltag beschreibt, aber auch, wie sie ihre Rolle als Schauspielerin und das Schauspielern an sich betrachtet.
Und dann ist da Kai – so ziemlich das Gegenteil von Juniper. Er ist unerfahren, ängstlich und unsicher und steht zum ersten Mal in einer großen Filmproduktion vor der Kamera. Im persönlichen Kontakt zeigt er sich jedoch offen und ehrlich, mutig und direkt. Gerade dieser Gegensatz zwischen den beiden verspricht eine interessante Dynamik.
Im Hintergrund stehen außerdem Andy Warhol und seine Biografie, wodurch parallel zur Handlung immer wieder interessante Fragen nach Ruhm, Selbstinszenierung und der eigenen Identität aufgeworfen werden. Die Kombination aus den faszinierenden Charakteren, dem Hollywood-Setting und den tiefgründigen Themen hat mich sofort neugierig gemacht.
Für mich verspricht "Hollywood, Ending" ein spannender, tiefgründiger und zugleich wunderbarer Roman zu werden, den ich unbedingt lesen möchte!