Ich bin nicht 21 und nicht in Hollywood
aber dieses Buch möchte ich weiterlesen. Ein John Green eben: Immer auf dem Grat zwischen trivial und relevant, das einen Lesefluss mit Freude und Spannung bereitet. Mehr Genuß als intellektueller Gewinn, aber das darf doch sein. Die Protagonisten sind sofort sympathisch und ausreichend interessant, die Filmbranche mit etwas Distanz beschreiben, es könnte also eine Lesefreude werden.