Was man von hier nicht sehen kann
Besonders an der Leseprobe finde ich, dass sie Hollywood und Social Media mit ernsteren Themen wie Identität, Ruhm und dem Druck, nach außen perfekt zu wirken, verbindet. Gleichzeitig ist die Beziehung zwischen Juniper und Kai interessant, weil sie sich langsam näherkommen und dabei beide mit ihren eigenen Unsicherheiten und Zielen kämpfen. Außerdem wird die Frage aufgeworfen, wie viel von einem selbst übrig bleibt, wenn das eigene Leben ständig öffentlich ist. Das Cover ist einfach nur schön.